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aktuelle Inszenierung:
Freies Theater
Tempus fugit Generationenübergreifende Gruppe
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Antigone
Ein circensisches Spiel in der Bühnenfassung von Jean Cocteau
Regie: Ilona Zarypow
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> Das Stück |
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> Der Stoff |
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> Die Gruppe |
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> Presse |
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> Fotos |
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Es spielen |
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Das Stück:
Das Generationstheater von Tempus Fugit macht aus dem 2400 Jahre alten Drama von Sophokles einen grotesken Slapstick mit Masken frei nach Cocteau, der närrischen Fastnacht und circensischen Fragmenten.
Aufklärung, Erkenntnis und Komik ist bei dem antiken Spiel von tragender Größe. Was stellt sich da wem entgegen? Warum will Kreon Antigone einmauern lassen?
Antigone die junge, rotzige, gefühlvolle Königstochter mit Familiensinn und Todesnähe trifft auf Kreon den hartnäckigen unbedachten, gesetzestreuen König. Zwei feindliche Brüder aus dem letzten Krieg bringen die Story in Gang. Der individuelle Chor der Alten und Jungen mischt heftig mit und gibt sich nachdenklich, abwägend und wankelmütig.
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Der Stoff
„Antigone – oder die Empfindlichkeit des Gewissens. Antigone – oder die Gewissensfreiheit. Und je näher Gut und Böse in einer Gesellschaft beieinander liegen, desto schärfer muß das Antigonegewissen sein. Nirgends ist Atigone so fällig, wie da, wo Gut und Böse ununterscheidbar geworden, ja vielleicht sogar gleichwertig beziehungsweise vernünftig geworden sind. Da muß Antigone ja, obwohl sie mädchenhaft lieb beginnt, fast wahnsinnig werden vor Ohnmacht und Nichtanderskönnen. Das läßt sich fast in eine Formel fassen: Je vernünftiger Kreon erscheint, um so unvernünftiger muß Antigone wirken“
Martin Walser
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Die Gruppe
Die Gründung einer generationenübergreifenden Theatergruppe geht auf die Initiative von Frederic Toussaint, einem ehemaligen Teilnehmer der Tempus fugit Multiplikatorenausbildung, Anfang 2009 zurück. Weil der Alltag relativ selten Gelegenheiten für intensive Begegnungen zwischen alten und jungen Menschen bietet, wollte Frederic durch die Theaterarbeit eine solche Gelegenheit schaffen. Gesagt getan: Schon bald formierte sich eine Gruppe aus Schülern und Senioren, die mit viel Neugierde und Freude eine kleine Szenen-Collage erarbeitete und anschließend aufführte. Die schönen Probeerlebnisse und das positive Feedback der Teilnehmenden gaben den Anstoß, die Gruppe fortzusetzen. Im Juni des vergangenen Jahres feierte die Gruppe mit der Eigenproduktion „ … fiel einfach um“ unter der Regie von Eva Gruner die Premiere ihres ersten abendfüllenden Stücks. Seit Oktober 2010 proben aktuell die dreizehn Ensemblemitglieder wöchentlich unter der Leitung von Ilona Zarypow an Cocteaus Bearbeitung des antiken Dramas von Sophokles.
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Presse |
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Weiler Zeitung vom
7.7.11
Närrisches Spiel
„Tempus fugit“ mit „Antigone“ in Weil
Weil
am Rhein. Die generationenübergreifende Gruppe des Theaters „Tempus
fugit“ zeigt am 8., 9. und 10. Juli, jeweils um 20 Uhr, im Haus der
Volksbildung „Antigone“. Unter der Regie von Ilona Zarypow näherten sich
die 13 Ensemblemitglieder im Alter von 19 bis 74 Jahren Jean Cocteaus
Bearbeitung des antiken Dramas um die Königstochter Antigone an, aus der
Perspektive einer fahrenden Gauklergruppe.
Mit viel Leichtigkeit
und dem schelmischen Augenzwinkern des stillen Beobachters führt die
Inszenierung in das Geschehen ein. Das Drama nimmt seinen Lauf, als
Antigone, die stolze Königstochter des Ödipus, es wagt, ihren im Krieg
gefallenen Bruder Polyneikes zu bestatten, obwohl es Kreon, der neue
Herrscher in Theben, verboten hat.
Jean Cocteaus Fassung des
antiken Dramenstoffes entstand zwischen den beiden Weltkriegen und war
geprägt vom Gefühl der Befremdlichkeit allen menschlichen Verhaltens.
Das Ensemble macht aus Cocteaus Textvorlage ein närrisches Spiel
zwischen Ernst und Komik, Krieg und Frieden, Liebe und Tod. Antigone ist
das zweite Theaterstück, das die 2009 gegründete Gruppe realisiert.
Karten für die Aufführungen können unter 07621 / 1675476 sowie per
Mail an info@fugit.de
reserviert werden.
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Die Oberbadische vom
29.6.11
Groteske: „Antigone“ mit Tempus fugit
Weil am Rhein/Rheinfelden. „Antigone“, ein circensisches Spiel in
der Bühnenfassung von Jean Cocteau unter der Regie von Ilona Zarypow
wird von der generationenübergreifenden Gruppe von Tempus Fugit am 8.,
9. und 10. Juli, 20 Uhr, im Weiler Haus der Volksbildung gezeigt.
Reservierungen: Tel. 07621/1675476 und ticket@fugit.de. Weiterer
Aufführungstermin ist am 2. Juli, 20 Uhr, in Rheinfelden im Bürgersaal.
Das Theater macht aus dem 2400 Jahre alten Drama von Sophokles einen
grotesken Slapstick mit falschen Nasen und Masken. Was stellt sich da
wem entgegen? Antigone die junge, rotzige, gefühlvolle Königstochter mit
Familiensinn und Todesnähe trifft auf Kreon den hartnäckigen,
unbedachten, gesetzestreuen König. Zwei feindliche Brüder aus dem
letzten Krieg bringen die Story in Gang. Der individuelle Chor der Alten
und Jungen mischt heftig mit. Die Gründung einer
generationenübergreifenden Theatergruppe geht auf die Initiative von
Frederic Toussaint, einem ehemaligen Teilnehmer der Tempus fugit
Multiplikatorenausbildung, Anfang 2009 zurück. Es formierte sich eine
Gruppe aus Schülern und Senioren.
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BZ
vom 07.06.2011
Generationen begegnen sich in der Groteske
"Tempus fugit" bringt mit der generationenübergreifenden
Gruppe die "Antigone" in der Bearbeitung von Cocteau auf die Bühne
LÖRRACH. Finster soll es zugegangen sein in der Familie von Ödipus.
Nachdem der Antiheld der griechischen Mythologie herausgefunden hatte,
dass er den eigenen Vater getötet und die eigene Mutter geheiratet hat,
stach er sich die Augen aus und zog mitsamt seiner Tochter Antigone in
die Verbannung nach Kolonos. Und es kam noch schlimmer: Nach dem
Fortgang von Ödipus teilten sich zunächst seine Söhne Polyneikes und
Eteokles die Macht in Theben — bis sich die beiden Dickköpfe in die
Haare bekamen und gegenseitig umbrachten. Das ist die Stelle, an der die
Tragödie "Antigone" des griechischen Dichters Sophokles einsetzt. Sie
zeigt eine starke, gottesfürchtige Frau, die gegen das Verbot des Königs
ihren Bruder Polyneikes beerdigt und den Tod als Strafe dafür in Kauf
nimmt.
Die Mythen um die kompromisslose Tochter des Ödipus sind
heute nicht mehr wegzudenken von den Lehrplänen des gymnasialen
Deutschunterrichts und haben nach Sophokles auch in den Werken anderer
Schriftsteller vor allem in der Rebellion, aber auch in der Arroganz
ihrer Protagonistin Spuren hinterlassen. Auch der französische Autor und
Regisseur Jean Cocteau widmete der willensstarken Frau ein Stück. Seine
Antigone zwischen Mythologie und Moderne nun inspirierte das
Generationentheater der freien Lörracher Theatergruppe "Tempus fugit"
zur Inszenierung "Antigone" , die am Freitag im Hans-Thoma-Gymnasium
Premiere hatte. Die Gründung der generationenübergreifenden Gruppe geht
auf die Ini tiative von Frederic Toussaint zurück, der im Jahr 2009
Teilnehmer der so genannten Multiplikatorenausbildung bei "Tempus fugit"
war. Der junge Mann wollte mit den Mitteln der Kunst dem
gesellschaftlichen Alltag, der wenig Begegnung zwischen Jung und Alt
möglich macht, etwas entgegensetzen. Also initiierte Toussaint die
Gründung einer neuen Gruppe aus Schülern und Senioren, die zunächst eine
kleine Szenencollage erarbeitet und anschließend aufgeführt hatte. Die
Laienschauspieler hatten Blut geleckt und beschlossen, die
Zusammenarbeit fortzusetzen. Im Juni vergangenen Jahres feierte die
Gruppe mit der Eigenproduktion "& fiel einfach um" unter der Regie von
Eva Gruner die Premiere ihres ersten abendfüllenden Stücks. Seit Oktober
2010 nun recherchieren die dreizehn Ensemblemitglieder einmal pro Woche
unter der Leitung von Ilona Zarypow zum Thema "Schönheit des
Widerstands" . Der philosophische Gedankenaustausch zwischen den jungen
und alten Ensemblemitgliedern führte zu Cocteaus Antigone.
Auch
sie thematisiert ein Zusammentreffen von Generationen und lässt dabei
die Jungen leuchten in ihrem Willen und in ihrer politischen Kraft, sich
gegen unmenschliche Herrschaftsnormen durchzusetzen. Vor allem aber legt
die Groteske um Ödipus und seine Tochter bei Cocteau die lächerliche
Ernsthaftigkeit der Blut- und-Boden-Stories aus dem alten Griechenland
frei. Wie bei "Tempus fugit" häufig werden tragende Rollen auf mehrere
Spieler aufgeteilt. Das erhöht nicht nur die Präsenz des Einzelnen,
sondern ironisiert auch die Idee von der Einzigartigkeit der Figuren,
wie sie uns aus der griechischen Mythologie vermittelt wird. Mit
ironischem und in den meisten Momenten pathosfreiem Spiel bringen die
jungen und alten Laienschauspieler um Ilona Zarypow einen clownesken
Slapstick auf die Bühne, der mit seinem pointierten Humor zum Lachen
bringt und einige Fragen stellt, die heute beinah so wichtig sind wie zu
Sophokles´ Zeiten vor 2400 Jahren.
Claudia Gabler
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Die Oberbadische vom
6.6.11
Tango im Vorhof der
Götter
„Antigone“
generationenübergreifend von „Tempus fugit“
Von
Beatrice Ehrlich
Lörrach. Zu Beginn tanzen Antigone und
Hämon, ihr Verlobter, einen Tango, feurig und ganz in sich versunken.
Alles könnte so schön sein, wenn es die Götter nicht anders vorgesehen
hätten für die Tochter des Ödipus, die, um den Bruder zu begraben, sich
selbst ins Unglück stürzt.
Es kommt wie es kommen muss, man kennt
das Ende von Sophokles' Drama: Am Schluss ist das Liebespaar tot. Dabei
hatte Kreon, der König von Theben, das gar nicht gewollt. Sein Plan,
staatliche Autorität über die althergebrachten Traditionen, die Gesetze
der Götter zu stellen, ist gescheitert.
Die
generationenübergreifende Gruppe des Freien Theaters Tempus fugit hat
unter der Regie von Ilona Zarypow das Drama - frei nach Jean Cocteau -
auseinandergenommen und neue Schwerpunkte gesetzt. Gespielt wird mit
selbstentworfenen, die Realität überzeichnenden Nasen und maskenartig
bemalten Gesichtern.
Statt die Tiefen des darzustellenden
Personals auszuloten, karikieren die Schauspieler es mit grotesken
Gesten. Dreimal erscheint Antigone den Zuschauern, jedesmal wird sie von
einer anderen Schauspielerin verkörpert (Daniela Hasche, Vivien Prahl,
Linde Adelmann).
Doch während im ersten Auftritt ihr Plan noch
heldenhaft erscheint, so werden im zweite schon erste Risse in ihrer
Persönlichkeit deutlich - man fragt sich: Warum macht sie das? Und im
dritten Auftritt scheint Antigone dann völlig ins Jenseits entrückt.
Verständlich: Die Alternativlosigkeit ihrer Situation kann verrückt
machen: Sie kann ihren Bruder nicht unbegraben lassen, doch wenn sie ihn
begräbt, ist ihr der Tod sicher.
Begnadigt werden will sie auch
nicht, weil sie sich im Recht fühlt. Antigone, deren lockige Haarpracht
von einem dicken Haar-Reif zurückgehalten, über dessen Rand immer wieder
kecke Locken wippen (Bühne und Kostüm: Isa Rothenfels), umgibt ihre
schwerwiegende Entscheidung mit viel Pathos, das die zwei jüngeren und
eine ältere Schauspielerin genüsslich auf die Bühne bringen. Ismene (Eva
Hintermaier, Anne Dahl), ihre Schwester, ein harmloser kleiner Hüpfer
mit wippendem Tutu und kokettem Spitzenoberteil, ist der Schwester
lästig, obwohl sie doch nur das beste für sie will.
Als
lorbeerbekränzter Geck, der sich gern von den Volksmassen bewundern
lässt, ist Kreon (Werner Adams) der erste, der Schuld hat am Verfall
seiner Autorität. Nicht nur sein Sohn als besserwisserischer Heißsporn,
rührend dargestellt von Fabian Müller, widerspricht ihm schon wenig
später, sondern auch das Volk von Theben, dabei hatte es sich kurz zuvor
noch in übertriebenen Unterwürfigkeitsgesten geübt. Die
intergenerationale Bilderfolge von Tempus fugit entwickelt im Lauf der
Handlung keine Werturteile - eher im Gegenteil: Sie demontiert
vermeintliche Eindeutigkeiten. Sie endet in einem fulminanten Totentanz.
Jetzt sind die Gesichter der Schauspieler ganz hinter Masken verborgen,
die sich im Dunkeln gespenstisch auf und niederbewegen.
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Die Oberbadische vom
1.6.11
Zwischen Gut und Böse
Das Freie Theater „Tempus
fugit“ zeigt das Stück „Antigone“
Lörrach. Die generationenübergreifende Gruppe von „Tempus fugit“
feiert am Freitag, 3. Juni, 20 Uhr, im Hans-Thoma-Gymnasium Lörrach
Premiere mit dem Stück „Antigone“. Unter der Regie von Ilona Zarypow
näherten sich die 13 Ensemblemitglieder im Alter von 19 bis 74 Jahren
Jean Cocteaus Bearbeitung des antiken Dramas um die Königstochter
Antigone an, die sie nun aus der Perspektive einer fahrenden
Gauklergruppe auf die Bühne bringen.
Mit viel Leichtigkeit, der
nötigen Distanz und dem schelmischen Augenzwinkern des stillen
Beobachters führt die Inszenierung in das Geschehen des antiken
Griechenlands ein. Jean Cocteaus Fassung des antiken Dramenstoffes
entstand zwischen den beiden Weltkriegen und war geprägt vom Gefühl der
Befremdlichkeit allen menschlichen Verhaltens, das sich in Varianten von
Gut und Böse durch die Jahrhunderte zieht. Cocteau lässt seine Figuren
durch die Turbulenzen eines alten Mythos tanzen, ohne dabei den Blick
auf das Wesentliche aus den Augen zu verlieren.
Das Ensemble
macht aus Cocteaus Textvorlage in seiner Produktion ein närrisches Spiel
zwischen Ernst und Komik, Krieg und Frieden, Liebe und Tod. Antigone ist
das zweite Theaterstück, das die 2009 gegründete Gruppe realisiert.
Neben der Premiere am Freitag,
3. Juni, ist das Stück am Samstag, 4. und Sonntag, 5. Juni, jeweils um
20 Uhr im Hans-Thoma- Gymnasium Lörrach, am Freitag, 1. und Samstag, 2.
Juli, ebenfalls um20 Uhr, im Bürgersaal Rheinfelden, und am Freitag, 8.,
Samstag, 9. und Sonntag, 10. Juli, jeweils um 20 Uhr im Haus der
Volksbildung in Weil am Rhein zu sehen. Karten können unter Tel. 07621/
1675476 sowie per Mail an info@fugit.de reserviert werden.
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Fotos |
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Fotos von den Proben am 2. Juni 2011 |
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Fotos: Thomas Quartier |
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Es spielen:
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Antigone I |
Daniela Hasche |
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Antigone II |
Vivien Prahl |
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Antigone III |
Linde Adelmann |
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Ismene I |
Eva Hintermaier |
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Ismene II |
Anne Dahl |
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Eurydike |
Karin
Drändle |
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Kreon |
Werner
Adams |
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Hämon |
Fabian Müller |
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Teiresias |
Winfried Kirst |
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Posten |
Marius Klingenstein |
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Bote I |
Renate Hess |
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Bote II |
Brigitte Kösler |
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Chor |
Gisela Colberg und Ensemble |
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| Regie/Dramaturgie |
Ilona Zarypow |
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| Regieassistenz |
Gisela Halmazna,
Elias Füchsle |
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| Bühne und Kostüm |
Isa Rothenfels |
| Lichtdesign, Lichttechnik |
André Kulawik |
| Foto & Video |
Thomas Quartier |
| Plakatgestaltung |
Larissa Kraus und Etienne Blatz |
| Programmheft |
Maren Schrader |
| Programminhalt |
Elias Füchsle |
| Produktionsleitung |
Maren Schrader |
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Wir danken ganz herzlich
der Stadt Lörrach und dem Fachbereich Kultur und Medien, dem Kulturamt Weil am Rhein und dem Kulturamt Rheinfelden für ihre Unterstützung sowie dem Hans-Thoma-Gymnasium. Besonderer Dank geht auch an den Fritz-Berger Fonds, an das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport für die Förderung über den Landesverband Amateurtheater Baden-Württemberg e.V. und an die Bühnenvertriebs-GmbH Gustav Kiepenheuer sowie an alle Sponsoren und Paten.
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Mit freundlicher Genehmigung durch
Herrn Pierre Bergé, Präsident des Comité Jean Cocteau |
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