aktuelle Inszenierung:


Freies Theater Tempus fugit

 

   
 
 

"Liebe Grüße, Deine Marie"
Eigenproduktion

Regie: Karin Maßen

 


 

   
   
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  zum Stück:

Die Geschichte von Marie und Mariechen erzählt die Begegnung von einer alten Frau und einem kleinen Mädchen, die beide ihren Platz in der Gesellschaft nicht finden können. Sie kommen sich näher, behutsam, zögerlich. Aber ihre Begegnung verläuft nicht problemlos. Dafür bietet sie die Chance viel zu entdecken.

Mal komisch, mal traurig, wird die Geschichte erzählt – offen bleibt: hat diese Begegnung wirklich stattgefunden? Sind es nur Wunschvorstellungen? Vielleicht ist Mariechen auch nur alt geworden?
Ein Brief spielt eine wichtige Rolle, so viel sei verraten.

In dem Spiel werden zwei Pole, die Einsamkeit der beiden Protagonistinnen und die Verlorenheit in einer Welt, die ihnen in vielen Dingen fremd bleibt, durchscheinen, aber nicht das Geschehen bestimmen. Viel wichtiger sind die Formen der Annäherung und die Poesie im Alltag. Darin offenbart sich die Chance des Theaters gegenüber allen medialen Formen der Kinder- und Erwachsenenwelt.

Ein Stück für jung und alt, prall gefüllt mit Musik, Akrobatik, Tanz und Sprache, das die Fantasie und das Spiel selbst zum Thema hat und darin die Geschichte einer Liebe erzählt.

 

 
  Presse
   
  Die Oberbadische vom 30.11.10

Endlich mal Theater im Ort

Tempus fugit zieht erfolgreiches Fazit seiner Tournee durch den Landkreis

Von Gottfried Driesch

Kreis Lörrach (dr). „Wir haben die Kinder abgeholt und mitgenommen“. Begeistert erzählte Linda Sepp, diplomierte Schauspielerin und gerade zurück von einer kleinen Tournee durch den Landkreis Lörrach, von ihren Erlebnissen in den kleinen Gastspielorten.

Zwölf Vorstellungen von dem Stück für Kinder ab vier Jahren „Liebe Grüße, deine Marie“, eine Produktion des Freien Theaters Tempus fugit liegen jetzt hinter Linda Sepp und ihrer Kollegin Lea De Toffol. Das Stück feierte bereits im März dieses Jahres Premiere. Dabei sei das Stück, das von der Begegnung einer alten Frau und einem kleinen Mädchen handelt, gerade wegen seiner Thematik etwas für alle Generationen.

Es habe mit Musik, Tanz und Akrobatik die Fantasie der Zuschauer gefordert und angeregt. In einem Pressegespräch blickte gestern Karin Maßen - sie hatte das Stück konzipiert und die Regie geführt - auf die Gastspiele im Kreis zurück. Die Veranstaltungen wurden beim Kinder-Kultur- Ring vom Fachbereich Jugend und Familie - Kreisjugendreferat des Landratsamtes Lörrach koordiniert und gefördert.

Die Finanzierung der Gastspiele ruhte dabei auf drei Säulen: Die Besucher zahlen einen geringen Eintritt, der örtliche Veranstalter zahlt einen Teil aus seinem Etat, und das Landratsamt gewährt einen Zuschuss, wie Stephanie Wizent vom Kreisjugendreferat erläuterte. Jährlich fördert der Kinder-Kultur-Ring zwei ausgewählte Theaterstücke und Vorführungen von vier ausgewählten Filmen.

Die „Lieben Grüße“ waren schon bei der Konzeption - zwei Darstellerinnen spielen vier Rollen - auf geringen Aufwand und auf geringe Kosten ausgerichtet worden. In den Veranstaltungsorten hätten die Darstellerinnen große Begeisterung erlebt, dass einmal ein live gespieltes Kindertheaterstück im Ort zu Gast war. Für die Kinder sei der Theaterbesuch ein großes Erlebnis gewesen, da sie sonst wohl nicht so schnell ein Theaterstück besucht hätten. Bei den jungen Zuschauern hätte man unterschiedliche Charaktere erleben können. Von gebannt ruhig bis zu impulsivem Mitmachen und Mitsingen, berichtete Linda Sepp.
 
  Der Sonntag vom 14.3.10

Annäherung ans Fremde

Der Reiz der Offenheit: TEMPUS FUGIT zeigt „Liebe Grüße, Deine Marie“

Einsamkeit hat viele Gesichter. Sie zeigt sich im Selbstgespräch einer alten Frau und im selbstvergessenen Spiel eines Kindes auf dem Pausenhof. In beiden Fällen fehlt die Kommunikation mit der Außenwelt. Was bleibt, ist der Rückzug in die Welt der Erinnerung und der Fantasie. Davon erzählt das Theaterstück „Liebe Grüße, Deine Marie“ eine Produktion des Freien Theaters Tempus fugit. Im Mittelpunkt der Bühnenhandlung stehen Mariechen und Marie, eine alte Frau und ein junges Mädchen. Ein gegensätzliches Paar, so scheint es, doch im Lauf der Annäherung wird klar: Die beiden verbindet mehr als nur ihr Name.
Mit viel Witz und Charme hauchen Linda Sepp und Lea de Toffol den Figuren Leben ein, arbeiten auf spielerische Weise deren Charakteristika heraus und erzählen so im liebevoll gestalteten Stück auch die Geschichte einer Annäherung zwischen den Generationen. Dabei wirkt die Handlung nie bemüht didaktisch, die Handlung bestimmt das Geschehen. An Spannung gewinnt die Inszenierung durch die symbolhaft verwobene Interaktion der Handlungsebenen. Der Begegnung von Mariechen und Marie steht die Annäherung einer Katze und eines Vogels gegenüber. Auch deren Zusammenfinden verläuft nicht reibungslos, am Ende steht jedoch eine ungleiche Freundschaft.
Das von Karin Maßen inszenierte Schauspiel schöpft aus dem ganzen Spektrum der Darstellungsformen. Neben leisen Tönen, wenn Marie mit ihrer alten Flamme Heinz, der vom Bilderrahmen im Herrgottswinkel in den Raum lächelt, Zwiesprache hält, lebt das Stück von der Komik des Moments, von der Poesie des Alltäglichen, eingefangen in Mimik und Gestik der Schauspielerinnen. Diesen gelingt es trotz ihrer Jugend, Marie glaubhaft in eine alte Frau zu verwandeln, ihre schrulligen Ticks und Gewohnheiten nachzuzeichnen ohne das Charakterbild grotesk zu überladen.
Kurzweilig wirkt das Stück der beiden Absolventinnen der Scuola Teatro Dimitri auch, weil es nicht nur vom Schauspiel alleine lebt. Gemeinsam singen Mariechen und Marie zum Akkordeon, das Zusammentreffen der Tiere ist großteils akrobatisch umgesetzt. Ob Marie eine ältere Version von Mariechen darstellt, wird bis zuletzt nicht geklärt. Es ist jedoch gerade diese Offenheit, die den Reiz des Stücks ausmacht.

JULIA JAKOB
 
  Die Oberbadische vom 12.3.10

Poesie einer Begegnung

Tempus fugit feiert Premiere mit der Eigenproduktion „Liebe Grüße, Deine Marie“

Von Claudia Bötsch

Lörrach. Ein Theaterstück voller Poesie ist „Liebe Grüße, Deine Marie“, mit dem Tempus fugit am Mittwoch Premiere in der Lörracher Stadtbibliothek feierte. Die Eigenproduktion, die die Fantasie und das Spiel selbst zum Thema hat, ist zudem gefüllt mit Musik, Akrobatik, Tanz und Sprache - sprechende Tiere inklusive.

Die Geschichte von Marie und Mariechen erzählt die Begegnung von einer alten, leicht dementen Frau und einem kleinen Mädchen, die beide ihren Platz in der Gesellschaft nicht finden können. Dabei scheinen die Einsamkeit der beiden Protagonistinnen und die Verlorenheit in einer Welt, die ihnen in vielen Dingen fremd bleibt, durch - ohne das Geschehen zu dominieren. Im Mittelpunkt stehen vielmehr die Formen ihrer Annäherung, die zaghaft - „Willsch e Schoki?“ - ihren Anfang nimmt.

Der Zuschauer wird Zeuge dieser ungewöhnlichen Freundschaft, die sich zwischen einer alten, alleinstehenden, mit sich selbst schwatzenden Frau und einem heranwachsenden Mädchen, das von der restlichen Welt unverstanden bleibt, entwickelt.

Die Grenzen zwischen Fiktion und Wirklichkeit verlieren ihre Bedeutung. Es ist an dem Zuschauer, sich auf diese Phantasiereise mit Marie und Mariechen einzulassen, die die beiden Jungschauspielerinnen Linda Sepp und Lea de Toffol gekonnt mit Leben füllen. Da verwandelt sich die schrullige Alte in Windeseile in eine schnurrende Katze und das junge, bockige Mädchen zwitschert in der Gestalt eines Vogels.

Dabei wird die Freundschaft der beiden auf eine weitere Ebene gespiegelt. Zum permanenten, offenen Rollenwechsel dienen selbstgebastelte Masken - und die Macht der Phantasie. Da braucht es weder ein aufwändiges Bühnenbild noch überbordende Requisiten. Mit einer ungeheuren Intensität schlüpfen Sepp und Toffol in ihre Rollen. Berührend ist dabei, wie authentisch sie die Freude und Traurigkeit der beiden Protagonistinnen auf die Bühne bringen.

Urkomische Szenen wechseln sich mit traurigen ab. Köstlich etwa die Bahnhofsszene, in der die schusselige Seniorin verwirrt am Bahnkartenautomat steht - heillos überfordert. Wohin wollte sie gleich nochmal fahren? Für Glanzpunkte sorgt das Stück aber auch mit melancholischen Momenten. So zucken die Mundwinkel der alten Frau, sie starrt ins Leere, es herrscht Stille, als das Mädchen sie mit einem gefundenen Liebesbrief an ihren verschollenen Heinz erinnert.

Offen bleibt bei der ganzen Geschichte: Hat diese Begegnung wirklich stattgefunden? Handelt es sich um Realität oder reines Wunschdenken?

Entwickelt wurde das Stück von Tempus fugit in Eigenarbeit. Am Anfang stand lediglich die Grundidee der Regisseurin und künstlerischen Leiterin von Tempus fugit, Karin Maßen. Die Ausgangsfrage lautete: Wie könnten sich eine alte Frau und ein junges Mädchen begegnen? „Marie und Mariechen“ ist damit das Ergebnis eines offenen Prozesses, an dem Regisseurin Maßen und das Ensemble gemeinsam arbeiteten, aber auch Hebelschüler teil hatten.

Das Premierenpublikum zeigte sich von der Vorstellung begeistert und dankte es den Jungschauspielerinnen, die beide an der Scuola Teatro Dimitri (Schule für Bewegungstheater und Theaterkreation) studiert haben, mit langanhaltendem Applaus.
 
  BZ vom 12.03.2010

Lücken in der Wirklichkeit

"Liebe Grüße, Deine Marie" der Theatergruppe Tempus fugit in der Lörracher Stadtbibliothek

Eine alte Frau und ein kleines Mädchen. Beide leben in derselben Straße und sind in ihrem einsamen Alltag eingesperrt. Beide machen sich diesen erträglicher, indem sie sich in die Vergangenheit oder die Zukunft träumen. Irgendwann kommt ein Vogel ins Spiel, der in Freiheit lebt und trotzdem von keiner Katze gefressen wird — und aus einsamen werden gemeinsame Träume. Die Theatermacherin Karin Maßen hat mit "Liebe Grüße, Deine Marie" und Tempus fugit eine Inszenierung auf die Beine gestellt, die auch Stückentwicklungsprojekt heißen könnte — und hoch poetisch und leicht das Thema "soziale Isolation" behandelt. Am Mittwoch war Premiere in der Stadtbibliothek Lörrach.

Text und Dramaturgie standen nicht fest, als die Theatergruppe mit der Arbeit begann. Idee für die Produktion war lediglich die Konstellation der zwei Protagonistinnen und die Grundstimmung einer sich durchsetzenden Lebensfreude. Wie die beiden Frauen aufeinander treffen, wie sich ihre Freundschaft entwickelt und wohin sie führt, hat Maßen mit den zwei Absolventinnen der bekannten Dimitri-Schule Linda Sepp und Lea De Toffol in den Proben entwickelt. Schulklassen besuchten dann Voraufführungen — nach ihren Gedanken zur Inszenierung haben Maßen und ihre Gruppe die Produktion daraufhin noch einmal verfeinert.

Marie und Mariechen also, eine alte und eine junge Frau. Die eine erledigt die beschwerlichen Einkäufe und sucht dann verzweifelt nach Wohnungsschlüssel und Brille. Endlich im Innern der kleinen Wohnung angekommen, schlupft sie in ihre alten rosa Puschen und schickt einen Luftkuss zu ihrer großen Liebe Heinz, von dem ein Foto als junger Matrose an der Wohnzimmerwand hängt. Die andere wird des Stehlens verdächtigt und flieht schnell wie der Blitz durch die Straßen nach Hause. Doch die Mutter ist wieder einmal nicht da, als das Mädchen klingelt — und der Vater in Neuseeland oder gar nicht bekannt. Also stellt sich Mariechen auf einen Berg und macht Flugversuche.

Irgendwann findet das Mädchen einen echten Vogel und will ihn behalten. Doch die Mutter hat Angst vor Krankheitserregern und so kommt das Tier zu Marie und ihrer Katze. Zwischen den Tieren und Frauen entspinnt sich eine Freundschaft, die das Leben und die Freiheit zelebriert, die tierisch und fabelhaft zugleich ist. Dann ruft Mariechens Vater aus Neuseeland an und kauft Tickets für sie und die Mutter. Die neue Freundin verlässt die alte Frau — wie Heinz, der Matrose, vor Jahren. Marie bäumt sich noch auf, bearbeite die alte Quetschkommode — bis sie einschläft und Mariechen zum Hafen muss.

Wie die zwei Schauspielerinnen zwischen den vier Rollen (Marie, Mariechen, Katze und Vogel) hin und her springen, ist zauberhaft. Warum die Tiere plötzlich wie Menschen sind und sich verhalten, als seien sie auf der Partnersuche, ob Marie und Mariechen sich wirklich anfreunden oder ob ihre gemeinsamen Kopfaus-flüge wiederum nur in einem dieser vier Köpfe stattfinden, bleibt offen. Und das ist es, was die Inszenierung ausmacht, dass die Theatergruppe hier trotz des realistischen Problemthemas Lücken lässt und sie mit Gedanken und Bildern füllt, die Poesie und Fantasie auf verrückte Weise die Bühne überlassen.

Claudia Gabler
 
  BZ vom 10.03.2010

Kleine Reflexionen über große Gefühle

Vor der Premiere: Karin Maßen inszeniert mit ihrem Theater Tempus fugit das Stück "Liebe Grüße, Deine Marie"

Ausgrenzung oder emotionale Verwahrlosung bei Kindern und die zunehmende Überalterung gehören zu den drängendsten gesellschaftlichen Problemen. Beide Themen haben vorrangig eine soziale Komponente. Doch hinter all diesen demografischen, bildungs-, gesundheits- und familienpolitischen Facetten gibt es noch eine rein menschliche: Wie erleben Kinder oder alte Menschen Freude oder Traurigkeit, wie gehen Sie mit Gefühlen um? Reflexionen darüber stellt das Stück "Liebe Grüße, Deine Marie" an, das "Tempus fugit" in Eigenarbeit entwickelt hat und heute bei der Premiere in der Stadtbibliothek Lörrach vorstellt.

Karin Maßen, die künstlerische Leiterin des Theaters "Tempus fugit" , ging lediglich mit einer Grundidee in die Produktion. "Ausgangspunkt war die Frage, wie sich ein Mädchen und eine alte Frau begegnen können" , sagt Karin Maßen. Zusätzlich zu dieser szenischen Konstellation hatte Karin Maßen noch eine Grundstimmung im Sinn, die sich über die gesamte Produktion legen sollte. Ziel war, bei beiden Personen und vor allem in ihrer Begegnung eine Art Lebensfreude durchschimmern zu lassen.

Die Detailarbeit erfolgte dann im Ensemble. Die Theaterleiterin und Regisseurin arbeitete dabei mit zwei Schauspielerinnen von der bekannten Dimitri-Schule zusammen. Linda Sett, die früher einmal bei "Tempus fugit" angefangen und die Multiplikatorenausbildung durchlaufen hat, und Lea De Toffol bringen von ihrer Tessiner Schauspielschule ein breites darstellerisches Repertoire mit: Sprache, Akrobatik, Musik, Dramatik, Komik — all diese Werkzeuge sollten bei der Entwicklung und Umsetzung des Projekts eingesetzt werden.

"Zunächst haben wir zu jeder Person eine Geschichte erarbeitet" , sagt Karin Maßen. Klar war dabei, dass Einsamkeit die unterschiedlichen Biografien verbinden könnte. "Das ist ein Problem für viele alte Menschen, aber das kennen auch viele Kinder, wenn sie nicht den Anschluss finden" , sagt Karin Maßen. Im Stück gehen beide Personen einen unkonventionellen, aber doch naheliegenden Weg: Die alte Frau lässt sich auf die Freundschaft mit dem Mädchen ein, und das Mädchen akzeptiert die leicht demente Dame als gute Kameradin. Ein einfaches Setting, ein schlichtes Bühnenbild, dafür aber viele schnelle Rollenwechsel — mit diesen bewährten Konzepten hat "Tempus fugit" schon mehrfach reüssiert.

Ein Theater wie "Tempus fugit" ist darauf angewiesen, mal hier und mal dort zu spielen. Meist diktieren die Umstände, wo die mobile Bühne gerade Station macht. Bei "Liebe Grüße, Deine Marie" hätte der Ort der Premiere nicht beziehungsreicher sein können. Die Art, wie die Geschichte entstanden sei, meint Karin Maßen, gleiche der Arbeit vieler Autoren und auch dem Erleben von Kindern, wenn sie ihrer Phantasie freien Lauf lassen. Eine neue Facette im Produktionsablauf war eine zusätzliche Überprüfungsphase. Als das Stück in Umrissen entwickelt war, kamen Schulklassen in eine Voraufführung. Die Kinder beschrieben, was sie für sich entdeckt hatten und was sie an der Geschichte noch vermissten. Daraufhin, so erzählt Karin Maßen, sei noch einmal viel verändert oder verfeinert worden.

Willi Adam
   
 
  Fotos
   
 

 
 

 
 

 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
   
  Fotos von der Generalprobe am 9.3.2010
   
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Fotos: Thomas Quartier

   
 
 
Es spielen:
 
 
Spiel & Musik Linda Sepp & Lea De Toffol
   
Regie Karin Maßen
   
Idee & Text Karin Maßen und Ensemble
Dramaturgie Karin Maßen
Lichtdesign & Lichttechnik André Kulawik
Programm- und Plakatgestaltung Johanna Mehrtens
Bühnenbau Schreinerei Stoll
Foto & Video Thomas Quartier
Programminhalte Anina Büchenbacher
Produktionsleitung Anina Büchenbacher
 
   
 
 

 

Gefördert durch den Landesverband Freier Theater Baden–Württemberg e.V. aus Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst.

 

 

IMPRESSUM

 

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