aktuelle Inszenierung:

Tempus fugit - Jugendtheater Rheinfelden

   
 
 

"Türsteher"
nach John Godber

Regie: Karin Maßen
 

 

   
   
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  zur Wiederaufnahme 2001

Endlich- auf vielfache Nachfrage Die Türsteher“ noch einmal in Rheinfelden-

DAS ERFOLGSSTÜCK DER DAMALIGEN JUGENTHEATERGRPPE RHEINFELDEN VON TEMPUS FUGIT 2001!!!!!!!!!!!

Jetzt immer noch in männlicher Originalbesetzung und auch bei den Frauenrollen sind zwei der Mädchen von damals noch mit dabei. Die anderen sind theatererprobt und aus vielen anderen Stücken bekannt.

Dieses Stück hatte nach den Aufführungen damals in der Hebelhalle in Nollingen (Premiere am 28.Juni 2001) für Furore gesorgt und Tempus fugit, hier speziell die Jugendtheatergruppe Rheinfelden, bekannt gemacht. Es wurde deutschlandeweit zu Festivals zwischen Lörrach, Konstanz, München, Freiburg, Paderborn und Berlin eingeladen, erhielt Auszeichnungen, war auch in der Schweiz vielfach zu sehen und wurde von professionellen Theaterbühnen angefragt.
Diese Inszenierung war auch wiederholt bei Veranstaltungen zu den Themenkomplexen „Alkohol-, Sucht-, und Freizeitverhalten Jugendlicher“ (u.a. bei „it´s my life“) eingeladen.
Ursprünglich stammt dieses Stück aus England und wurde nach der Vorlage des Erfolgsautors John Godber von der Truppe bearbeitet.
Schauplatz ist die Disco und der DJ (bei uns Stefan Eifridt alias ISM) ist immer live mit dabei.
Zuletzt aufgeführt wurde das Stück vor zwei Jahren im Burghof Lörrach. Auch da einmal mehr: ausverkauft! Zwar nicht im großen Saal, aber dafür zweimal.
Dieses Stück ist vergnüglich, nachdenklich, komisch, tieftraurig und für alle Menschen ab 12 Jahren etwas Besonderes aus der langen Reihe der Tempus fugit Theaterproduktionen unter der Regie von Karin Maßen.
Endlich- auf vielfache Nachfrage Die Türsteher“ noch einmal in Rheinfelden-
DAS ERFOLGSSTÜCK DER DAMALIGEN JUGENTHEATERGRPPE RHEINFELDEN VON TEMPUS FUGIT 2001!!!!!!!!!!!
Jetzt immer noch in männlicher Originalbesetzung und auch bei den Frauenrollen sind zwei der Mädchen von damals noch mit dabei. Die anderen sind theatererprobt und aus vielen anderen Stücken bekannt.
Dieses Stück hatte nach den Aufführungen damals in der Hebelhalle in Nollingen (Premiere am 28.Juni 2001) für Furore gesorgt und Tempus fugit, hier speziell die Jugendtheatergruppe Rheinfelden, bekannt gemacht. Es wurde deutschlandeweit zu Festivals zwischen Lörrach, Konstanz, München, Freiburg, Paderborn und Berlin eingeladen, erhielt Auszeichnungen, war auch in der Schweiz vielfach zu sehen und wurde von professionellen Theaterbühnen angefragt.
Diese Inszenierung war auch wiederholt bei Veranstaltungen zu den Themenkomplexen „Alkohol-, Sucht-, und Freizeitverhalten Jugendlicher“ (u.a. bei „it´s my life“) eingeladen.
Ursprünglich stammt dieses Stück aus England und wurde nach der Vorlage des Erfolgsautors John Godber von der Truppe bearbeitet.
Schauplatz ist die Disco und der DJ (bei uns Stefan Eifridt alias ISM) ist immer live mit dabei.
Zuletzt aufgeführt wurde das Stück vor zwei Jahren im Burghof Lörrach. Auch da einmal mehr: ausverkauft! Zwar nicht im großen Saal, aber dafür zweimal.
Dieses Stück ist vergnüglich, nachdenklich, komisch, tieftraurig und für alle Menschen ab 12 Jahren etwas Besonderes aus der langen Reihe der Tempus fugit Theaterproduktionen unter der Regie von Karin Maßen.
   
 
  zum Stück:

Grundlage für diese Eigenproduktion ist die Vorlage des englischen Dramatikers John Godber, der beschreibt, was die Jugendlichen so umtreibt: Saufen, in die Disco gehen, Mädchen oder 'nen coolen Typen kennen lernen, Spaß haben.

Freitagabend - das Wochenende beginnt und dafür haben sich unsere Typen Einiges vorgenommen. Zunächst müssen sich alle "stylen", noch etwas Mut antrinken - noch ein bisschen mehr Mut- und dann ab in die Disco...

So jedenfalls sieht das Ritual für die Freunde Terry, Jerry, Lerry und Berry aus und auch Cheryl, Maureen, Sexy Suzie, Kate, Rosie, Mary und Elaine wünschen sich eine erlebnisreiche Nacht.

Schwer ist es, an den Türstehern vorbeizukommen, selbst wenn man das richtige Alter hat. Vielleicht gefällt denen ja heute dein Gesicht nicht! Aber es ist ja Rosies Geburtstag, da darf doch nichts schief gehen und den DJ Shalamander muss man erlebt haben.

Die Türsteher Lucky Eric, Ralph, Judd und Les haben es auch nicht so leicht. Immer zuschauen zu müssen, was da so abgeht. Da können die Emotionen schnell hochgehen. Und die müssen doch auch abreagiert werden, oder?

Die englische Vorlage, in den achtziger Jahren geschrieben und nicht ins Deutsche übertragen, war für uns eine ideale Vorlage: Wir konnten eigene Szenen erfinden, neue Texte schreiben, Figuren dazu erfinden, achtziger Jahre Erfahrungen an heute messen. Nicht die reflektierende, kritische Analyse stand zunächst im Vordergrund, sondern die witzig formulierte Bestandsaufnahme des Discolebens, die nicht Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. So wird z.B. das Thema Drogen ausgeklammert, weil dies einen größeren Raum verdient als in diesem Stück zur Verfügung gestanden hätte.

Es sind eher die kleinen Themen, das Geplänkel, die heimlichen und oft naiven Wünsche, die kleinen Wahrheiten über die Natur des Nachtlebens, die hier selbstironisch, unterhaltsam, grotesk komisch umgesetzt werden.

Erst bei näherer Betrachtung wird deutlich, dass das Stück auch eine dunkle Unterströmung hat, die im ganzen Stück präsent ist und in den Monologen der einzelnen SpielerInnen an die Oberfläche kommt. Hier offenbaren die Typen einen wahren Ausschnitt ihres Denkens, ihrer Gefühle, schließen aber ganz schnell wieder ihre Muschelschalen und spielen ihre Rollen weiter: dümmlich, sexy, kopflos, aggressiv.

Aufführungsrechte bei HARTMANN & STAUFFACHER GmbH Verlag für Bühne, Film, Funk und Fernsehen, Köln.
 

 
   
  Presse

Die Oberbadische vom 13.1.10

Eine beschwipste Partynacht

Freies Theater Tempus fugit zeigt „Die Türsteher“ im Bürgersaal

Rheinfelden (sf). Am kommenden Wochenende verwandelt sich der Rheinfelder Bürgersaal in eine echte Partykulisse. Mit „Die Türsteher“ zeigt das Freie Theater Tempus fugit ein echtes Kultstück, dessen Handlung in einer Diskothek spielt. Die Zuschauer erwartet eine „erlebnisreiche Nacht“, in der vier coole Typen namens Terry, Jerry, Lerry und Berry auf sieben eher etwas eigenwillige Mädchen treffen. Das gemeinsame Ziel: Mut antrinken und feiern. Harte Türsteher dürfen bei dem wilden Partygeplänkel natürlich nicht fehlen.

In der Handlung gehe es aber nicht nur um die kleinen Wahrheiten des Partylebens an sich, erläutert Regisseurin Karin Maßen. Interessant werde das Stück vor allem auch dadurch, weil die Rollen einen wahren Ausschnitt ihres Denkens preisgeben würden. Es gehe um die Sehnsucht nach Liebe, Zuneigung und echter Freundschaft, die sich in einer Disko nicht erleben ließe, so Karin Maßen. Das Stück wurde erstmalig im Juni 2001 vom Jugendtheater Tempus fugit in Nollingen aufgeführt. Wenig später sorgte es auch deutschlandweit auf Festivals zwischen Lörrach, Konstanz, München, Freiburg oder Paderborn für Furore und erhielt viele Auszeichnungen. Auch am kommenden Wochenende würden die Rollen zum Teil noch in Originalbesetzung gespielt, sagt Maßen.

Das ursprünglich von John Godber in achtziger Jahren geschriebene Stück hat es den Schauspielern angetan. „Es ist ein sehr schnelles Stück mit tollen Choreographien, welches jede Menge Spaß macht“, sind sich die Akteure einig. Spaß auch wohl deshalb, weil ein echter DJ dem Geschehen auf der Bühne die musikalische Atmosphäre verleiht. Dem Publikum geben die Darsteller vor allem eines mit auf dem Weg: „Es darf gelacht werden.“

3 Vorstellungen im Bürgersaal Rheinfelden: 15. bis 17. Januar 2010; 20 Uhr; ab 12 Jahren. Tickets unter K 07621 / 1675476



BZ vom 12.01.2010


Ein schon kultiges Stück

"Die Türsteher" werden an drei Abenden im Rheinfelder Bürgersaal aufgeführt

Von unserer Mitarbeiterin Roswitha Frey

RHEINFELDEN. Es ist Freitagabend, die Mädchen und Jungs stylen sich für den Discobesuch. "Wir wollen Spaß und jetzt geht die Post ab" , puschen sie sich für eine lange Nacht auf. Die Disco als Kontaktbörse, zum Tanzen, Kennen lernen, Sehen und Gesehen werden: Darum geht es im Theaterstück Die Türsteher, das vom Freien Theater Tempus fugit unter Leitung von Karin Maßen wieder aufgenommen und an drei Abenden im Rheinfelder Bürgersaal gespielt wird.

"Das Stück ist schon Kult" , sagt die Rheinfelder Regisseurin beim Probenwochenende in Lörrach, wo Tempus fugit Proberäume hat. "Und es ist ein Stück, das Power braucht, Spielfreude, Tempo und Bewegung." Vor neun Jahren wurde es in Nollingen zum ersten Mal aufgeführt vom damaligen Jugendtheater Rheinfelden, und inzwischen schon gut 50 Mal gespielt bei Gastspielen und Festivals.


Sechs Darsteller waren vor neun Jahren schon dabei


Das Besondere an der Neuinszenierung: Sechs der jungen Schauspielerinnen und Schauspieler von der Originalbesetzung, die damals mitwirkten, sind auch bei der Wiederaufnahme dabei. Zusammen mit Maßen erarbeiten die zehn Darsteller eine aufgefrischte Version des Erfolgsstücks nach der Vorlage des Autors John Godber. Vieles wird neu bearbeitet und aktualisiert, denn in den neun Jahren hat sich einiges geändert: die Mode, Redewendungen, Sprache der jungen Leute, nicht zuletzt die Musik, die im Stück eine wichtige Rolle spielt. Deshalb wurde auch eigens DJ Stefan Eifridt engagiert, der Musik auflegt.

Die jungen Akteure aus Rheinfelden, Lörrach und Weil, die zwischenzeitlich in alle Winde verstreut leben, haben sich gerne noch mal für Die Türsteher zusammen gefunden. Denn das Stück liegt ihnen spürbar am Herzen, und sie haben nach wie vor einen riesigen Spaß daran. "Wir haben versucht, die alte Besetzung zu kriegen, denn wir sind mit dem Stück gewachsen und haben uns mit dem Stück weiter entwickelt" , erklärt Lilian Maßen, die eines der Disco-Mädchen spielt. Und Johannes Maßen, einer der "Türsteher" , meint, dass er heute mehr eigene Erfahrungen einbringen kann: "Viele Szenen kann man authentischer spielen, weil man sie selbst so ähnlich erlebt hat." Und David Schiller, der ebenfalls einen Türsteher mimt, bekräftigt: "Das ist ein Stück, das hängen bleibt."

Heute sind die Darsteller zwischen 21 und 30 Jahre alt, um einige Theater- und Lebenserfahrungen reicher als bei der ersten Aufführung und haben nun einen anderen Blick auf das Stück und die Figuren. "Auch der künstlerische Anspruch wächst" , sagt Karin Maßen, die es toll findet, dass sie ihre früheren Mitspieler zum erneuten Mitmachen bewegen konnte.


Es geht um Emotionen und Lebensgefühle junger Menschen


Im Stück geht es um weit mehr als um Discoflair und Tanzen, sondern um Emotionen und Lebensgefühle junger Menschen. "Man geht ja nicht nur zum Tanzen in die Disco, sondern um erste Erfahrungen zu sammeln" , meint Maßen. Eines hat sich nicht groß verändert: die typischen Verhaltensweisen und Ausgeh-Rituale sind ähnlich geblieben.

So machen sich die Jungs erst mal Mut, um möglichst cool und lässig zu wirken, die starken Kerls vorzugeben und bei den Mädchen zu landen. Die Mädchen probieren Klamotten an, machen sich schick. Die Türsteher an der Disco spielen ihre vorgebliche Macht aus, und geben nach außen die harten Jungs. "Was wir spielen, ist nicht übertrieben", sagen die Darsteller, die bei vielen Szenen den Eindruck haben: "Mensch, das stimmt ja wirklich."

Ein flexibler Würfel, der sich zur Disco öffnet, ist das mobile Bühnenbild für das Stück, das am 15., 16. und 17. Januar, jeweils von 20 Uhr an, zu sehen ist.

Badische Zeitung vom Dienstag, 16. Mai 2006

Sein oder Nicht- Sein vor Discos

Tempus fugit bei Theatertagen

Das freie Theater Tempus fugit aus Lörrach hat sich mit seinem erfolgreichen, zuletzt im Februar diesen Jahres im Burghof aufgeführten, Stück “Die Türsteher” zur Teilnahme an den Deutschen Amateurtheatertagen 2006 beworben und wurde prompt eingeladen. Veranstalter des Theaterfestivals in Eppelborn ist der Bund Deutscher Amateurtheater (BDAT), stattfinden werden die Amateurtheatertage vom 14. bis 17. September.

Mit den “Türstehern” haben Karin Maßen und ihr Team absichtlich ein nicht alltägliches Stück beworben, das sicher auch in Eppelborn für Aufsehen sorgen wird; in dem Stück werden neben den Türstehern, die ihr Wochenende vor der Tür einer Disco verbringen, je eine Gruppe junger Frauen und Männer vorgestellt, die sich auf ein Wochenende vorbereiten.

Da wird beim Friseur über das andere Geschlecht hergezogen, sich schick gemacht und geklärt, wo es am Abend denn hingehen soll. Vor der Disco warten dann die Türsteher, die “Allmächtigen” , die für diesen Abend über Sein oder Nicht-Sein entscheiden. Mädchen und Jungs werden porträtiert, ihre Unsicherheiten, Ängste und Wünsche werden dargelegt. “Die Türsteher” ist ein Stück voll Ehrlichkeit und Sensibilität, mal stark überspitzt, dann wieder todtraurig. . .


Oberbadisches Volksblatt vom Montag, den 27. Februar 2006

Leben für den Freitagabend

Jugendtheater Tempus fugit spielt Die Türsteher nach John Godber / Große Spiel- und Tanzfreude

Von Michaela Wassmer

Lörrach. Cheryl (Laura Löffler), Maureen (Veronika Nepple), Sexy Suzy (Anja Gottschalk), Kate (Katharina Grimm), Rosie (Lilian Maßen) und Elaine (Linda Sepp) haben nur eins im Sinn. Die Partygirls wollen sich amüsieren. Was so ein Freitagabend an Höhenflügen und Untiefen bereithält, war am Wochenende im Burghof zu sehen. (…)

Es ist eher eine komische Parade, denn ein tragisches Fegefeuer der Eitelkeiten, das sich auftut. Das passende Outfit gerinnt zur Frage von Sein oder Nicht-Sein. Ehrgeizig trinken sich die Mädchen mal bis zur Feierlaune, mal bis zum Zickenalarm. Wer hier rein will, kommt an uns nicht vorbei: Ungerührt kommentieren die Türsteher Lucky Eric (Johannes Maßen), Ralph (Christoph Möser), Judd (Simon Stotz) und Les (David Schiller) das Treiben in der Provinzdisco.

Doch die Fassade der oberflächlichen Fröhlichkeit und selbstsicheren Coolness bröckelt. Nacheinander treten die Akteure aus dem Geschehen, um sich in Monologen einen Blick nach innen zu gestatten. Lucky Eric zum Beispiel, der nach der Frau fürs Leben sucht. Oder die Mädchen, die sich trotz des optischen Einheitsbreis an hohen Stiefeln, kurzen Röcken und tiefen Dekolletees aus der Masse lösen und Profil gewinnen.

Die Selbsterkenntnis ist freilich nur von kurzer Dauer. Alsbald stürzen sie sich wieder ins Getümmel, verlieren sich in frenetischen Zuckungen an die Musik und das andere Geschlecht. Wenn die Authentizität im Wodkaglas versinkt, ist Katerstimmung vorprogrammiert.

Das ernüchternde Resümee im Morgengrauen: zu viele Drinks, zu hohe Erwartungen.

An Tempo gewinnt das Stück durch rasante Szenenwechsel, die erfrischenden, schlagfertigen Dialoge, die große Spiel- und Tanzfreude des zehnköpfigen Ensembles. Hinreißend komisch, wenn die Darsteller beim Friseur oder auf der Toilette die Geschlechterrollen tauschen oder sich einem kollektiven Body-Check hingeben, bevor es auf die Piste geht.

John Godber, Autor des Originals The Bouncers, ist einer der meistgespielten englischen Dramatiker. Das Jugendtheater Tempus fugit hat das in den achtziger Jahren geschriebene Schauspiel aktualisiert, eigene Szenen und neue Figuren erfunden. Herausgekommen ist eine kühne Inszenierung über die Clearasil-Generation, in der Sprachwitz und Situationskomik nicht über die Tücken des Nachtlebens hinwegtäuschen.

   
 
   
  Fotos von den Proben
 

 

 

 
 

 
 
 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 
 
 
 
 

 
 

 
 

Fotos: Thomas Quartier

   
 
 
Es spielen:
 
 
DJ 

„in echt“  ISM Stephan Eifridt

   
DJ  im Stück: Christoph Möser
   
Die Türsteher  
Judd Simon Stotz
Ralph Christoph Möser
Les David Schiller
Lucky Eric  Johannes Maßen
   
Disco Gäste männlich  
Terry Simon Stotz
Berry Christoph Möser
Lerry David Schiller
Jerry  Johannes Maßen
   
Disco Gäste weiblich  
Cheryl  Laura Löffler
Sexy Suzy Anja Gottschalk
Maureen  Verena Sepp
Rosie Lilian Maßen
Kate Katharina Grimm
Elaine Linda Sepp
   
Regie Karin Maßen
   
Produktionsleitung Patrick Greiner
   
Kostüme / Requisiten Ursula Grimm
Lilian Maßen
Laura Löffler
   
Bühnenbauten Michael Greff
   
Plakat- und Programmgestaltung Simon Stotz
   
Textvorlage John Godber

Textbearbeitung / Übersetzung  und Neufassung

Karin Maßen und Gruppe
 
 
 


Wir danken ganz herzlich  

der Stadt Lörrach, der Sparkasse Lörrach sowie allen Sponsoren und Paten für ihre Unterstützung.  
 
Gefördert vom Ministerium für Kultus, Jugend und Sport über den Landesverband Amateurtheater Baden–Württemberg e.V.
 
 

 

 

IMPRESSUM

 

webmaster@fugit.de