aktuelle Inszenierung:

Tempus fugit - Jugendtheater Rheinfelden

   
 
 

"Was heißt hier Liebe?"
von Helma Fehrmann, Jürgen Flügge, Holger Franke

Uraufgeführt vom Theater Rote Grütze 1976
Neu bearbeitet von Holger Franke 2002

Regie: Karin Maßen
 

 


 

   
   
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zum Stück

WAS HEISST HIER LIEBE?

Paula und Paul kommen sich auf einer Klassenfeier näher. Er wagt den Kuss, sie knallt ihm eine. Das Ende einer aufkeimenden Liebe? - Im Gegenteil, jetzt fängt's erst richtig an.
Mit Unterstützung ihrer Freunde Klette und Kiki und trotz des Dilemmas mit den ewig nervenden Eltern erleben die beiden ihre erste Liebe mit allem, was dazu gehört: Küssen, Petting, den großen Krach und schließlich das erste Mal.
Um all die Unsicherheiten, Probleme und Ängste rund um das Thema Liebe und Sexualität aus dem Weg zu räumen, hilft nur eines: darüber reden. Und das wird in aller Offenheit, mit viel Spaß und Einfühlsamkeit getan.

Auch wenn „Was heißt hier Liebe“–im Gegensatz zur Uraufführung 1976- heute keinen Skandal mehr verursacht, hat das Stück nichts von seiner Aktualität verloren. In neuer Frische inszeniert Karin Maßen mit der Tempus fugit Jugendtheatergruppe Rheinfelden den Aufklärungsklassiker. Eine Darbietung für alle Menschen von 13 bis 99 Jahre!
 

 
   
  Presse
   
  Die Oberbadische vom 23.1.12

Tempus fugit: „Was heißt hier Liebe“

Lörrach. Tempus fugit nimmt seine erfolgreiche Produktion „Was heißt hier Liebe“ am Freitag, 27. Januar, mit zwei Aufführungen um 11 und 20 Uhr wieder auf. Aufführungsort ist das Nellie Nashorn. Die Jugendtheatergruppe Rheinfelden inszenierte unter Regie von Karin Maßen das Stück im Jahr 2009. Seitdem tourte „Was heißt hier Liebe“ in mehreren Staffeln an Schulen der Region Lörrach.

Die Rückmeldung der Zuschauer war einhellig: Das Stück löst heute im Gegensatz zur Uraufführung im Jahr 1976 zwar keinen Skandal mehr aus, aber an Aktualität hat der Aufklärungsklassiker nichts verloren. Die erste Liebe, das erste Mal, ist und bleibt ein aufreibendes Thema.

Auf einer Klassenfeier kommen sich Paula und Paul näher. Er wagt den Kuss, sie knallt ihm eine. Das Ende einer aufkeimenden Liebe? Im Gegenteil, jetzt fängt's erst richtig an. Mit Unterstützung ihrer Freunde Klette und Kiki und trotz des Dilemmas mit den ewig nervenden Eltern lassen die beiden zum ersten Mal in ihrem jungen Leben den Liebesgefühlen freien Lauf. Küssen, Petting, der große Krach und schließlich die erste Liebesnacht.

Die Protagonisten durchleben ganz unverblümt so ziemlich jede Emotion und Unsicherheit, die die Liebe verursacht: Schmetterlinge, Eifersucht, Verhütungsfragen, Streit, Versöhnung. Um mit ihnen zurecht zu kommen, hilft nur, offen darüber zu reden. Und das wird in dieser Darbietung mit Humor und Einfühlsamkeit getan. Karten können reserviert werden unter Tel. 07621/ 1675476 oder
www.fugit.de
 
 
  Die Oberbadische vom 6.4.10

Wenn Jugendliche die Liebe entdecken

Theaterstück über die Sexualität mit der Gruppe „Fugit“ in Efringen-Kirchen / Kurzweilige Inszenierung

Efringen-Kirchen (mao). Pure Liebe, Lust und Leidenschaft, das alles im Schnelldurchlauf und äußerst unterhaltsam erlebten die Achtklässler der Haupt– und Realschule in Efringen-Kirchen. Die Theatergruppe „Fugit“ gastierte mit dem Stück „Was heißt denn hier Liebe?“ im Zentralort.

„Es ist schon ein wahres Hinternisrennen, bis zwei miteinander pennen“, brachte es einer der jungen Akteure auf der Bühne auf der Punkt. Zuvor muss man sich erst einmal selbst annehmen, „den fetten Entenarsch“ oder den viel zu weichen Gesichtsausdruck.

Die Schmetterlinge im Bauch, der erste Kuss? Wer sich selbst nicht liebt, kann nur schwerlich Liebe weitergeben. Das Theaterstück hat nicht nur jugendlichen Pfiff, sondern auch ein hohes Tempo. In gut einer Stunde wurden für Jugendliche so heikle Themen wie Onanie, Homosexualität, Verhütungsmittel, Petting, Magersucht oder „einfach nur“ die erste Liebe, der erste Kuss thematisiert.

Es war kein harter Tobak, der hier im evangelischen Gemeindehaus kurzweilig inszeniert wurde. Angesichts der stetigen Sexualisierung der Fernsehprogramme und der Pornographie im Internet propagiert das Sexualaufklärungsstück eher Entschleunigung.

Die Protagonisten Paul und Paula springen nicht Hals über Kopf ins Bett, sie zoffen und trennen sich, nähern sich langsam einander wieder an. Mädchen sollen auch selbstbestimmt nein sagen können, ist die damit transportierte Botschaft.

Jugendreferentin Gisela Schleidt hatte mit die Idee, das alte Theaterstück wieder neu durch den Landkreis touren zu lassen. Uraufgeführt wurde es 1976 in Berlin. Es kam vor über 20 Jahren schon einmal in den Landkreis, rief aber auch schon damals keinerlei Empörung hervor.

Doch heute baut man das Theaterstück in eine ausgefeiltere Konzeption ein und das tut ihm gut. Die Schüler trafen sich nach der Vorstellung, nach Geschlechtern getrennt, ohne Lehrer mit den jugendlichen Schauspielern. Offen konnten sie hier ansprechen, was sie bewegt. „Da kommen manchmal verrückte Reaktionen“, wusste einer der Schauspieler zu berichten.

Alle Akteure beklagten, dass in den elektronischen Medien den Jugendlichen ein übersexualisiertes Bild vorgelebt werde, das die Jugendlichen verunsichere. Mit der Wirklichkeit habe das nicht viel zu tun, sagten sie.

Ein konkretes Ziel haben die Jugendsozialarbeiter des Landkreises mit dem Theaterstück: Sie wollen helfen, ungewollte Schwangerschaften von jungen Mädchen zu verhindern. „Vor zwei Jahren hatten wir im Landkreis Lörrach eine Welle von schwangeren Mädchen“, sagte Jugendreferentin Gisela Schleidt. Zehn bis 20 in einem Jahr, da habe man die idee gehabt, mit einemTheaterstück die Sexualität bei Jugendlichen zu thematisieren.

In einigen Wochen kommt die Truppe nochmals an die Schule. In einem kleinen Theaterprojekt dreht sich dann alles um die Frage „Was heißt denn hier Liebe?“ Dabei sollen die Jugendlichen versuchen, ihre Lieblingsszene nachzuspielen.
 
  BZ vom 01.12.2009

Dies Stück wird niemals alt

Tempus fugit zeigte am HTG den Klassiker "Was heißt hier Liebe?" / Wirrungen der Reifezeit

Von unserer Mitarbeiterin Claudia Gabler

LÖRRACH. "Was heißt hier Liebe?" , fragte das Berliner Kinder- und Jugendtheater Rote Grütze 1976 zum ersten Mal. Das Stück über Liebe und Sexualität und die freizügige Berliner Uraufführung schockten damals nicht nur West-Berlin, sondern die gesamte biedere Bundesrepublik.

Schnell wurde es zum Kultstück der linken Kulturszene und ist seither in über 40 Inszenierungen im In- und Ausland gezeigt worden. Selbst Theater in Japan, Kanada und Kenia nahmen es auf. Jetzt hat Karin Maßen den Aufklärungsklassiker mit der Tempus-fugit-Jugendtheatergruppe Rheinfelden einstudiert. Nach der Premiere in Rheinfelden Mitte November wurde die Inszenierung jetzt im HTG zum ersten Mal in Lörrach gespielt.

Heute ist "Was heißt hier Liebe?" kein Aufreger mehr: Eine durch Werbung, Fernsehen und Internet durchsexualisierte Gesellschaft schaut nicht mehr hin, wenn junge Menschen offen von ihren Erfahrungen mit Sex, Onanie und Homosexualität berichten. Mehr Offenheit in diesen Themen hat sich seit den siebziger Jahren auch in Elternhäusern und Schulen etabliert. Doch wenn die Folgen fehlender Aufklärung in Sachen Verhütung und Aids und durch emotionale und sexuelle Enttäuschungen ausgelöste Gewalttaten Jugendlicher diskutiert werden, kommt schnell der Verdacht auf, dass diese Offenheit nur an deren massenmedialer Oberfläche existiert.

Dass Karin Maßen nun die Neubearbeitung des Stücks von Holger Franke aus dem Jahr 2002 inszeniert hat, ist also alles andere als unzeitgemäß: Die Leiterin des freien Lörracher Theaters und Regisseurin hat die Aktualität des Textes erkannt und daraus eine ebenso nachdenkliche wie komisch-fetzige Inszenierung gemacht. 14 Jugendliche zeigen in wechselnden Rollen die Geschichte der Teenager Paul und Paula, die sich auf einer Klassenfeier näher kommen. Trotz der nervigen Eltern und mit Unterstützung ihrer Freunde Klette und Kiki erleben die beiden ihre erste Liebe mit allem, was dazugehört: Küssen, Petting, ein erster Krach und schließlich das erste Mal.

Wirrungen und Leidenschaft der Reifezeit zeigen die Jugendlichen mit viel Lust an Thema und Spiel. Sie hängen in Gruppen zusammen und geben sich stark, sie treten allein an den Bühnenrand und fühlen sich schwach, sie küssen sich, sie stoßen sich fort, sie tanzen wie die Wilden und heulen wie die Kinder, wenn ihre Gefühle nicht erwidert werden oder es mal wieder Knatsch mit den Eltern gibt. Bei alledem wird deutlich: Nur wer über seine Probleme mit Liebe und Sex spricht, kann sie loswerden. Trotz der klaren Botschaft kommt die vom Kreisjugendreferat mitfinanzierte Produktion aber nie pädagogisch überfrachtet daher, vielmehr funktioniert das Wechselspiel aus Komik und Tragik spielerisch und gut gelaunt.

 
  BZ vom 18.11.2009

Liebe ist ein schwieriges Thema

Das Jugendtheater Tempus Fugit begeisterte mit dem Stück "Was heißt hier Liebe?" Jugendliche und ihre Eltern

Von unserer Mitarbeiterin Cristel Rütschlin

RHEINFELDEN. "Lieber gscheit als schön!", schimpft die Mutter im Jugendtheater von Tempus Fugit als ihre Tochter sie in Sachen Liebe herausfordert. Wie soll noch Paroli geboten werden, wenn Eros den Damm der Vernunft einzureißen zu droht? Das Jugendtheater "Tempus Fugit" unter der Leitung von Karin Maßen wollte dieser tabubehafteten Thematik Worte und Gesten verleihen. Bei der Aufführung von "Was heißt hier Liebe?" Am Samstagabend in der Bibliothek ernteten die elf Akteure Beifallsstürme für ihre Inszenierung des heiklen Stoffes.

Homosexualität, Onanie, Petting, Impotenz, ungewollte Schwangerschaft — der Themenschatz ist reich und die elf jungen Schauspielerinnen und Schauspieler langten mutig in die Büchse der Pandora, um auszusprechen, was so manchen Eltern schwer fällt, wenn das Thema gelebte Sexualität am Familientisch angesprochen wird. Die Jugendlichen im Alter von 13 bis 25 Jahren boten Schauspielkunst vom Feinsten.



Wie viel Weiblichkeit ist eigentlich zulässig?


Nicht nur der Umgang mit dem Text und der Sprache waren beeindruckend — Karin Maßen hat in der sechsmonatigen Probezeit den Akteuren das schauspielerische Rüstzeug bestens vermittelt.

Auch die Wucht mit der die jungen Erwachsenen das komplexe Thema Liebe und Sexualität ausdrucksstark auf die Bühne brachten, beeindruckte das Publikum in der neuen Stadtbibliothek.

Eine dreiköpfige Musikband unterlegte den Abend mit flotten Rhythmen, die dem Stück Schnelligkeit verliehen und dafür sorgten, dass das Tänzerische und Partyhafte der jugendlichen Kultur herausgestellt wurde. Gemäß dem künstlerischen Prinzip "Weniger ist mehr" trat zur Stückeröffnung ein junges Mädchen ganz alleine auf die Bühne, um ihr Gesicht, Busen und Hintern ausgiebig und kritisch vor dem Spiegel, den das Publikum repräsentierte, unter die Lupe zu nehmen. Beim komplexen Thema "Frau und ihr Körper" hagelte es schon zum Stückauftakt harsche, wenn nicht gar selbstzerstörerische Worte im Stil von "mein fetter Entenarsch& " .

Der Vergleich vieler Jugendlicher mit Magermodellen wurde von der Schauspielgruppe gezielt aufgegriffen. Auch Essstörungen, die zum Weghungern weiblicher Formen gehören, wurden thematisiert. Wie viel Weiblichkeit ist eigentlich zulässig ? Härter soll es der Vater formulieren, der gegen Stückende seine Tochter als Flittchen und Hure beschimpft, weil sie mit einem Gleichaltrigen anbandelt.

Das männliche Gegenstück kommt beim Thema "Erste sexuelle Erfahrungen sammeln" glimpflicher weg. Hier schimpft der Vater: "Komm mir bloß nicht als Vater nach Hause, mein Sohn" . Wo die Burschen quasi als Jäger auf die sexuelle Pirsch gehen, trifft es die Mädchen schon härter auf ihrer erotischen Gratwanderung zwischen Heilige und Hure, wie das desaströse Gartenlaubenexperiment belegte. Der Ausflug in die schwindelerregenden Höhen der amourösen Liaison endete hier mit einer Bruchlandung für beide, und nur noch ein radikales Aufnimmerwiedersehen konnte hier zur Heilung der durch Eros geschlagenen Wunden verhelfen.

Seit 15 Jahren gibt es die in Herten probende Jugendtheatergruppe, die das Stück "Was heißt hier Liebe?" — auf die Bühne brachte. Ab Dezember beginnt die Arbeit für ein neues Stück.


Über Spielernachwuchs im Alter zwischen 13 und 25 Jahren freut sich Regisseurin Karin Maßen (Tel 07621-1675476). Das aktuelle Stück "Was heißt hier Liebe?" wird in Lörrach im Hans-Thoma-Gymnasium vom 27.-29. November jeweils um 18 Uhr aufgeführt.
 
   
 

Die Oberbadische vom 18.11.09

Wie die Liebe so spielt

Was die Heranwachsenden bewegt, hat sich gar nicht so stark verändert

Von Jürgen Scharf

Rheinfelden. Wie die Liebe so spielt: Paul und Paula haben sich bei einer Klassenfete kennen gelernt. Er schleppt sie in die Laube ab, der erste Kuss, irgendwann haben sie sich verkracht. Eine schöne Geschichte von der ersten Liebe. „Was heißt hier Liebe?“, so heißt dieses Aufklärungsstück, das jetzt das Jugendtheater Rheinfelden im Auftrag des Kulturamts im Saal der neuen Stadtbibliothek zur Premiere brachte.

Das Stück stammt aus den 70er Jahren, als es noch kein Internet gab, gerade erst Oswalt Kolle seine Aufklärungsfilme gemacht hat, man noch die Bravo mit der Spalte „Fragen Sie Doktor Sommer“ verschlang und über Sex noch nicht so offen redete wie heute. Regisseurin Karin Maßen hat das Stück damals im Audimax in Freiburg selbst gesehen und sich wieder daran erinnert. Heute kann dieses aktualisierte Jugendstück über Küssen, Petting, Verhütung, Pille und das erste Mal nicht mehr schockieren oder wie bei der Uraufführung einen Skandal verursachen. Man lächelt eher darüber, aber was die Heranwachsenden bewegt, hat sich gar nicht so stark verändert.

Offen wird über Unsicherheiten, Ängste und Probleme Jugendlicher rund um das Thema Liebe und Sexualität geredet. Vom Alter her können die jugendlichen Darsteller wirklich darüber reden, da wirkt nichts aufgesetzt. Der Aufklärungsklassiker kommt überhaupt ganz frisch und aufgepeppt in der Inszenierung von Karin Maßen mit ihrer Jugendtheatergruppe von „Tempus fugit“ daher. Da sieht man, wie die Jungs versuchen, den Mädchen zu imponieren, sie rumzukriegen. Paula und Kiki schwärmen aber eher für Brad Pitt oder Johnny Depp.

Es gibt schöne Spielszenen mit den Figuren Vater, Mutter und Opa. Wenn die Sprösslinge erstmals ihren Freund oder ihre Freundin mit nach Hause bringen, gibt es Zoff im Elternhaus. Konflikte in der Familie und zwischen den Generationen werden angesprochen, und das wird witzig, ironisch und schon gar nicht mit dem pädagogischen Zeigefinger gespielt, obwohl man noch eine Klassenzimmerfassung erarbeitet hat und bei Aufführungen in Schulen das Thema mehr pädagogisch nachgearbeitet wird. In der größeren Bühnenfassung werden die Träume, Sehnsüchte und Fantasien der Teenager effektvoll rübergebracht - als Theatererlebnis mit begeisterungsfähigen Darstellern und Live-Musikern, die alle gut drauf sind.

   
 
   
  Fotos von den Proben
   
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   

Fotos der Schulaufführung am 22. März 2010

   
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fotos: Thomas Quartier

   
 
 
Es spielen:
 
 
 
   
Matty Schneider Miriam Kuhn
Anna Mehlin Markus Möller
Franziska Heining Sebastian Palzer
Ekaterina Ekkert Anina Büchenbacher
Elias Füchsle Michael Zier
Louis Mehlin Raphael Scafena
Till Lang
   
Regie / Bühnenbild: Karin Maßen
Regieassistenz / Maske: Sylvia Jourdan-Kirzdörfer
   
Musik  
Annika Franke Jonas Prina
Sebastian Scheipers  
   
Technik, Programm, Plakat André Kulawik
Tanz Eva Gruner
Bühnenbau Schreinerei Stoll
Foto / Video Thomas Quartier
Produktionsleitung Felicitas Tauer
 

Wir danken ganz herzlich:


Der Stadt Rheinfelden, dem Kulturamt Rheinfelden für die Förderung des Tempus fugit Jugendtheaters Rheinfelden, dem Kreisjugendreferat Lörrach sowie allen Sponsoren und Paten für ihre Unterstützung.
Gefördert vom Ministerium für Kultus, Jugend und Sport über den Landesverband Amateurtheater Baden–Württemberg e.V.
 
 
 

 

 

 

IMPRESSUM

 

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