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aktuelle Inszenierung:
Tempus fugit -
Schultheater an der
Freien Waldorfschule Lörrach
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"WWW.FREIHEIT.KOMM"
Regie: Karin Maßen
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Wie wir gearbeitet haben |
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> Freiheit! Was ist das? |
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> Danke |
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> Presse |
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> Fotos |
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Es spielen |
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Wie wir
gearbeitet haben Das Theaterstück
„www.Freiheit.komm“! Bot uns viel Freiheit für eigene Ideen. Dadurch,
dass es kein festgeschriebenes Stück ist, hatten wir die Freiheit das
Stück selbst mitzugestalten. Angeleitet von einer großzügigen
Regisseurin, wurde uns viel Raum gegeben zu eigenen Improvisationen und
Einfällen zu einzelnen Szenen. Das Stück ist keines, das mit A beginnt
und mit Z schließt, sondern ist im Stile der Collage mit verschiedenen
wiederkehrenden Szenerien aufgebaut. So ist, wie das facettenreiche
Thema Freiheit, auch das Stück dazu nicht einschienig aufgebaut. Es ist
ein Spiel mit dem „Damals“ und „Heute“. Thematisch sind die Szenen
verknüpft nicht chronologisch. Dadurch, dass es keine vorgeschriebenen
Rollen gab, wuchs jeder erst im Prozess des werdenden Theaterstücks in
seine werdende Rolle hinein. Diese Entwicklung war spannend und lässt
das Projekt 12.- Klassstück als super Sache bezeichnen.
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Freiheit! Was ist das?
Ist es die Einsicht in die Notwendigkeit? Ist es die Freiheit des
Andersdenkenden? Oder ist es einfach das, was einem die Möglichkeit
gibt, ohne Kontrolle tun und lassen, meinen und sagen zu können was man
will? Eine Frage, das ist keine Frage mit vielen Antworten. Oder doch
viel eher eine Frage, die frei ist von Antworten. Für viele Menschen
bedeutet frei sein, nicht durch materielle Hindernisse beschränkt zu
sein. Andere meinen, Geld habe mit diesem Thema nichts zu tun, Freiheit
könne unabhängig von der Umwelt des Individuums entstehen. Was ist
dann mit Regeln und Grenzen? Bedeutet Freiheit, Regeln oder Grenzen zu
sprengen oder bedeutet Freiheit, diese anzuerkennen und im Sinne der
Gemeinschaft zu respektieren. Kriege, das Halten von Sklaven und die
andere Unmöglichkeiten die der Mensch möglich gemacht hat, sind extreme
Beispiele, bei denen sich die Menschen die Freiheit nehmen, die Freiheit
anderer in Gefangenschaft umzuwandeln. Das zeigt schon, wie
unverkennbar nah Freiheit und Unfreiheit beieinander liegen.
Unser Theaterstück versucht das Thema „Freiheit“ unter Gesichtspunkten
von Vergangenheit und Gegenwart in der Geschichte des Menschen unter
einen Hut zu bringen. Wie groß dieser Hut ist, sehen sie selbst – am
19. und 20. Juni – also KOMM!
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Danke!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Ein großer Dank geht an unsere Regisseurin Karin Maßen und das
gesamte Team von Tempus fugit: Danke Sylvia, danke Till, danke Lina,
danke Miriam, danke Michael, danke Frédéric, danke Claire und danke
Lene. Es war einfach eine super Zeit und die Zusammenarbeit mit euch hat
uns, der 12. Klasse, viel Spaß gemacht. Unser Klassenbetreuer Herr Vietz
verdient ebenfalls ein Dankeschön für seinen Einsatz.
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Presse |
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Die Oberbadische vom 25.6.09
Das Geheimnis der Freiheit
Waldorfschüler begeistern mit dem Stück „www.Freiheit.komm!“
Lörrach. „Das is ´ne große Sache…“ meint ein von den Schülern
angesprochener Passant auf die Frage, was ihm zum Thema Freiheit
einfalle. Er gerät ins Stammeln, kann seine Gedanken nicht in Worte
fassen. Dass die Sehnsucht nach Freiheit besonders da aufbricht, wo
Unterdrückung, Abhängigkeit und Ungerechtigkeit herrschen, und dass der
Mensch des Menschen größter Feind bei seiner Suche nach Freiheit ist.
Dies waren nur zwei der vielen Aspekte, die in dem Theaterspiel deutlich
wurden.
Über drei Wochen hatten die Schüler der zwölften Klasse
der Freien Waldorfschule Lörrach zusammen mit der Regisseurin Karin
Maßen und ihrem bewährten Team von „Tempus fugit“ Szenen zum Thema
Freiheit entwickelt, Improvisationen eingeflochten und all dies
kaleidoskopartig zu einem teilweise beklemmenden Stück verwoben.
Da führt der Händler seine Sklaven zum Markt und verhökert sie unter
entwürdigenden Umständen, da wird deutlich, wie über Jahrhunderte der
Mann der Frau ihr Recht auf Freiheit abspricht oder wie „Fürsten und
Pfaffen“ die Bauern unterdrücken.
Zwischen all dem Elend - wie
könnte es bei Karin Maßen und bei den jungen, lebensfrohen Schauspielern
anders sein - blitzt auch der Schalk auf und bricht sich in befreienden
und komischen Szenen Bahn.
Klassenlehrer Hans-Joachim Vietz war
beeindruckt von den Veränderungen, die durch das Projekt in der Klasse
stattgefunden und eine Öffnung und Integration aller bewirkt hatten -
dies war auch für die zahlreichen Zuschauer an den beiden gut besuchten
Abenden deutlich spürbar. |
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Fotos
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Fotos: Thomas Quartier |
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Es spielen:
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| Marius Auerbacher |
Thippawan Bunyiam |
| Lukas Burla |
Johanna Fendrich |
| Alexander Gieseler |
Tatjana Grellmann |
| Cornelia Hartmann |
Esra Kammerer |
| Moritz Lahr |
Georg Meuter |
| Johannes Rüdiger |
Elisa Schreiner |
| Mara Tabea Schwartz |
Johanna Seeger |
| Ruben Sommer |
Thilo Stahr |
| Jonas Wuchner |
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Regie/Dramaturgie: |
Karin Maßen |
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Regieassistenz: |
Sylvia
Jourdan-Kirzdörfer |
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Lene Keckeisen |
Michael Zier |
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Till Lang |
Claire Schelker |
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Lina Schelker |
Frédéric Toussaint |
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Miriam Pfitzenmaier |
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