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aktuelle Inszenierung:
Freies Theater
Tempus fugit
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"Brundibár"
von Hans Krása
Regie / Choreografie:
Eva Gruner Musikalische Leitung:
Alexander Beer Chorleitung/Gesang: Ute Schilling, Susanne
Haagen
Produktionsleitung: Karin Maßen
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> zum Stück |
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> zu den Komponisten: |
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> zur Gruppe |
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> Presse |
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> Fotos |
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Es spielen |
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zum Stück:
Erzählt wird die Geschichte der Geschwister
Aninka und Pépicek, die mit Gesang und Tanz Geld verdienen wollen, um
für die kranke Mutter Milch kaufen zu können. Das passt dem bösen
Leierkastenmann Brundibár allerdings gar nicht. Er vertreibt sie vom
Marktplatz. Ratlos legen sich die Kinder schlafen, als ein Spatz, eine
Katze und ein Hund auftauchen und ihnen ihre Hilfe anbieten ...
Musikalisch eingeleitet wird der Abend mit dem Markgräfler Vokalensemble
unter der Leitung von Rainer Marbach. Der gemischte Chor singt eine
Auswahl aus dem Chorwerk von Viktor Ullmann. Im Anschluss spielt das
Orchester der Musikschule Lörrach den ersten Satz aus Hans Krásas „Musik
für Cembalo und 7 Instrumente“.
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zu
den Komponisten:
Hans Krása, 1899 in Prag geboren, schrieb
1938 die moderne Kinderoper als Beitrag für einen Wettbewerb. Im
August 1942 wurde Krása ins Getto Theresienstadt deportiert. Dort kam
seine Kinderoper „Brundibár“ über fünfzig Mal mit großem Erfolg zur
Aufführung. „Brundibár“ gab den teilnehmenden Kindern ein Stück
Normalität und Freude zurück. Obwohl der lebensbejahende Glaube an
Rettung die Proben für „Brundibár“ begleitet hatte - im Stück thematisch
geradezu manifestiert ist - wurde Krása 1944 mit Anderen – darunter
viele Kinder und Mitwirkende der Kinderoper – nach Auschwitz gebracht
und dort ermordet.
Victor Ullmann, 1898 im böhmischen Mähren
geboren, arbeitete neben seiner Tätigkeit als Komponist auch als
Kapellmeister u. a. am Deutschen Theater in Prag und am Schauspielhaus
Zürich. In Theresienstadt inhaftiert, besann er sich seiner jüdischen
Wurzeln und bearbeitete Volkslieder mit jüdischen und hebräischen
Texten, die teilweise aus der zionistischen Bewegung hervorgegangen
sind... 1944 wurde Victor Ullmann in Auschwitz ermordet.
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zur Gruppe:
Die Inszenierung der Oper ist eine
Kooperationsveranstaltung der Städtischen Musikschule Lörrach, dem
freien Theater Tempus fugit und einem Projektkinderchor im Rahmen des
Lörracher Kulturprogramms "Erinnern & Vergessen".
An die achtzig
Mitwirkende - Kinder, Jugendliche und Erwachsene - bringen ein
eindrucksvolles Musiktheater aus dem Jahr 1938 auf die Bühne, das
Gesang, Orchestermusik, Schauspiel und Tanz miteinander verbindet.
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Presse |
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BZ vom 07.02.2009
Von der Kraft des Verbündens
Kinderoper Brundibár wurde im
Konzentrationslager bekannt / Jetzt: Aufführung im Burghof
Von unserer Mitarbeiterin
Martina David-Wenk
LÖRRACH. Alexander Beer von der Musikschule
Lörrach hat der Kinderoper Brundibár einen neuen Untertitel gegeben: Für
große und kleine Menschen ab sechs Jahren. Schließlich hat der
deutsch-tschechische Komponist Hans Krása das Werk für Kinder
komponiert. Ein Prager Wettbewerb vor der Annektierung durch
Nazi-Deutschland lag seinem Schaffen zugrunde. In der Reihe Erinnern und
Vergessen führt die Musikschule Lörrach gemeinsam mit Tempus fugit und
dem Markgräfler Vokalensemble die Oper im Burghof auf. Seit Wochen wird
geprobt und geübt, wird neues überlegt und altes über den Haufen
geworfen für die Aufführung am 13. Februar im Burghof.
Das Werk
wurde in Prag nie offiziell aufgeführt, die Nazis hatten es verboten.
Lediglich in einem Waisenhaus in Prag spielten Waisenkinder die
Geschichte der zwei Geschwister Anninka und Pepicka, die Milch brauchen
für ihre kranke Mutter, singend sich hierfür Geld verdienen, vom
Leierkastenmann Brundibár verjagt und gar bestohlen werden. Dann
gemeinsam mit anderen Kindern und mit einem Spatz, einer Katze und einem
Hund den bösen Herrscher des Marktplatzes vertreiben. Bekannt wurde es
erst im Konzentrationslager Theresienstadt. Dort ist es 55 mal in einem
Jahr gespielt worden.
In den 90er Jahren hatte man es
wiederentdeckt und so lernte es auch Alexander Beer von der Musikschule
Lörrach kennen. Er wusste, irgendwann will er dieses Werk einmal
aufführen. Als der Aufruf der Stadt an die hiesigen Gruppen erfolgte, an
der Reihe Erinnern und Vergessen mitzumachen, suchte er nach
Schauspielern für die Oper. Bei Tempus fugit wurde er fündig und so kam
er zu der ersten Zusammenarbeit mit dem Theater. "Wäre mein Sohn schon
sechs Jahre alt, ich würde ihn auch mitnehmen zu diesem Stück", sagt Eva
Gruner, Regisseurin von Brundibár, die seit November intensiv mit den
Schauspielern von Tempus fugit probt. Das Hitlerregime wird zwar an
keiner Stelle erwähnt. Und doch spürt jeder, der um die historischen
Umstände weiß, es geht auch um Widerstand gegen den Gewaltherrscher. Es
geht um Solidarität, um die Kraft, die entsteht, wenn sich Menschen
einen Bund schließen.
Die wenigsten der Schauspieler, die das
Stück in Theresienstadt aufgeführt haben, haben überlebt. Die kleinen
Kinder werden davon nichts mitbekommen: Sie sehen ein spannendes
Kinderstück mit einer hinreißenden Musik, rasant in Szene gesetzt und
mitreißend interpretiert.
Eva Gruner kommt vom Tanztheater, es
ist ihre erste Arbeit für Tempus fugit. Sie und Alexander Beer
überhäufen sich gegenseitig mit Komplimenten, jeder ist vom Einsatz des
anderen für das gemeinsame Stück begeistert. Brundibár ist ein
großangelegtes Projekt, ein Chor wurde gegründet, ein Orchester
gebildet. Doch es geht weiter. Um mit Brundibár einen Abend zu füllen,
beginnt der Abend mit drei jiddischen Liedern des Komponisten Viktor
Ullmann, auch er wie Krása, von den Nationalsozialisten nach
Theresienstadt deportiert und später in Ausschwitz ermordet. Rainer
Marbach und das Markgräfler Vokalensemble interpretieren diese Lieder.
Und auch der Burghof hat sich mit seinem ganzen Team für Brundibár
engagiert.
Alexander Beer hat in der Ouvertüre zu Brundibár auch
die Geschichte von Paul Sandfort aufgenommen. Der kleine Trompeter aus
Dänemark spielte mit beim Brundibár-Stück in Theresienstadt. Das
Konzentrationslager hat er überlebt. Brundibár hat er nie vergessen.
Irgendwann einmal hat er aus der Komposition Krásas eine Ouvertüre
gemacht, sie steht am Anfang der Kinderoper.
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Die Oberbadische vom 17.2.09
Gegen das Böse ansingen und gewinnen
Ein riesiger Erfolg: Die
Kinderoper „Brundibar“ im Burghof / Projekt im Rahmen von „Erinnern &
Vergessen“
Von Dorothea Gebauer
Lörrach. Was ist spannender?
Wenn Gastkünstler aus dem Ausland im Burghof auftreten und das Publikum
begeistern, oder wenn städtische Initiativen für Lörracher Bürger etwas
Großes stemmen? Beim Anblick der Besucher der Kinderoper „Brundibar“
fiel die Antwort eindeutig aus: Wenn, wie selten genug, Kinder und
Jugendliche fast jeden Platz besetzen und ihrer Altersgruppe aufmerksam
zuhören, dann ist das ein echtes Highlight.
In der Reihe des
Kulturprogramms „Erinnern und Vergessen“ anlässlich des Synagogen-
Neubaus vernetzten sich die Städtische Musikschule Lörrach, das freie
Theater Tempus fugit und ein Projektkinderchor, um verschiedene Genres
miteinander zu verbinden. Diese Kooperation unter der Leitung von Eva
Gruner und Alexander Beer gelang nicht nur organisatorisch, sondern auch
künstlerisch und pädagogisch. Da sind Jugendliche und Kinder, die in
ihren schauspielerischen und musikalischen Möglichkeiten ihr Allerbestes
geben und sehr gut verstanden haben, worum es bei dieser Kinderoper
geht.
Die Choreografie folgt der Vorlage des Autors Hans Krása,
der - im August 1942 ins KZ Theresienstadt verschleppt - dafür sorgte,
dass dort am Ort des Grauens „Brundibar“ aufgeführt wurde. Viele
Mitwirkende starben später in den Gaskammern von Auschwitz. Auch Viktor
Ullmann, dessen Volksliedbearbeitungen in jiddischer und hebräischer
Sprache vom Markgräfler Vokalensemble einleitend interpretiert wurden,
wurde nach Theresienstadt deportiert. Und darum geht es in der
Geschichte: Annika und Pepicek sind arm und können ihrer kranken Mutter
nicht helfen. Gegen die Macht des geldgierigen Brundibárs kommen sie
nicht an. Ein Spatz, eine Katze und ein Hund kommen ihnen schließlich zu
Hilfe und besiegen mit ihnen Hartherzigkeit und Ohnmacht.
Was im
Burghof über die Bühne geht, gibt sich geschmeidig, charmant und trotz
tragischem Kontext fröhlich. Neben Gesang und instrumentalem Einsatz
lockern Tanz und Pantomime das Geschehen auf. Da ist minutiös
einstudiert und aufeinander gehört worden. Die jungen Spieler und
Spielerinnen sind dabei nicht nur souverän, sondern wirken sehr
entspannt und in ihrem Spiel begeistert. Unbeschwert, aber nicht
oberflächlich, ernsthaft, aber nicht moralisierend. Großartig das Spiel
in den drei Hauptrollen.
Diese Kinder müssen zum Glück nicht
gegen eine SS ansingen, die Figur des Bösen in der Figur des Brundibar
gibt es für sie so nicht. Doch Hoffnung, Freundschaft und Zivilcourage
ist allemal wichtig und tut allen gut. Das kommt glaubwürdig und
ansteckend herüber.
Auch für die Veranstalter schien klar: Wer
kooperiert, gewinnt. Am Ende des Abends ging das Publikum gerührt und
beeindruckt nach Hause.
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BZ vom 17.02.2009
Abgang in die Dunkelheit
Kinderoper "Brundibár",
Gemeinschaftsprojekt von Musikschule, Tempus fugit und Vokalensemble
Von unserer Mitarbeiterin
Martina David-Wenk
LÖRRACH. "Ihr müsst auf Freundschaft bauen,
den Weg gemeinsam gehen, auf Eure Kraft vertraun, fest beieinander stehn"
. So endete das große gemeinsame Projekt von Städtischer Musikschule und
dem Theater Tempus fugit sowie dem Markgräfler Vokalensemble unter der
Leitung von Rainer Marbach, das in der Reihe "Erinnern und Vergessen" im
Burghof in Lörrach zur Aufführung kam.
Weil man es nicht oft
genug sagen kann, wie wichtig Freundschaft und Solidarität sind, hat der
Komponist Hans Krása in seiner Kinderoper "Brundibár" , diesen Appell
gleich zweimal singen lassen. So wie es Aninka und Pépicek mit samt
Hund, Katze, Spatz und den anderen Kindern gelang, neben dem bösen
Leierkastenmann zu bestehen, diesen gar in die Flucht zu schlagen, so
sollen es alle machen, der Sieg wird ihnen gewiss sein. Schon bei der
öffentlichen Generalprobe nachmittags waren die Plätze fast restlos
belegt und abends spielten die mehr als hundert Akteure vor
ausverkauften Rängen.
Was erzählt wird, ist schön, die Musik
mitreißend, doch Brundibár ist untrennbar mit seiner Geschichte
verbunden. 55 mal wurde die Kinderoper innerhalb eines Jahres aufgeführt
— im Konzentrationslager Theresienstadt, erbaut, um die
Weltöffentlichkeit zu täuschen, eine Augenwischerei, um die Fabriken des
Todes zu verschleiern. Und so stand die Regisseurin Eva Gruner nun vor
der Aufgabe, den Appell der Kinderoper allgemein zu halten, und ihn doch
mit seiner Zeit in Verbindung zu bringen. Diese Kinderoper ist ein
Gleichnis für Kinder ab sechs Jahren, nie ein Aufruf zum Aufstand gegen
die Nazis und ist doch genau als dieser verstanden worden.
Eva
Gruner inszenierte die Kinderoper auf zwei Ebenen. Zuallerst ist es eine
Geschichte für Kinder. Mit viel Tempo ist sie in Szene gesetzt mit
vielen Tanzelementen, auch mit Witz und Kurzweil. Eva Gruner wollte den
Hintergrund der Oper jedoch nicht außer acht lassen. So ist die rasante
Geschichte voller kleiner Andeutungen, für die kleineren Kinder ohne
Belang für die größeren und Erwachsenen ein eindeutiger Hinweis auf die
Rezeption unter den Gefangenen in Theresienstadt und auch auf das
unabwendbare Schicksal der jungen Schauspieler. Kein Chor, der sich vom
Publikum feiern lässt, er verschwindet im Dunkel, jedes Ensemblemitglied
hat beide Arme erhoben, manche fallen sogar.
Was für die kleinen
Kinder Gespenster sind, die Aninka (Annika Greiner) und Pépicek (Till
Lang) nachts in ihren Träumen heimsuchen, sind für die wissenden
Erwachsenen Menschen in Leichentüchern und Brundibár, der hinterhältige
Leierkastenmann ist unschwer als Adolf Hitler zu identifizieren, auch
ohne den charakteristischen Schnauzer.
Tabea Sprich als Brundibár
ist die einzige Schauspielerin, die auch singt. Denn Regisseurin und
musikalischer Leiter Alexander Beer haben einen Kunstgriff getan. Sie
haben die Rollen verdoppelt. Für alle übrigen Schauspieler gab es einen
singenden Schatten. So kann der Spatz (Anna Mehlin) zu seinem eigenen
Lied tanzen. Genauso wie das Lied für die geschmeidige Katze Naomi
Abukha von Iris Lamers gesungen wird. Und Felix Geissler sang sich für
Pépicek bravourös in die Herzen der Zuhörer. Die Verzahnung von Musik
und Theater erfasste das ganze Stück, selbst Dirigent Alexander Beer hat
seine Einlagen, mit denen er das Stück voranbringt. Großes Lob für das
Orchester der Musikschule Lörrach. Beer führte das Orchester mit viel
Einfühlungsvermögen zu dieser Leistung. Besonders als sie Krásas Musik
für sieben Instrumente und ein Cembalo auf die Bühne brachten.
So gekonnt und präzise die jiddischen Lieder Viktor Ullmanns vom
Markgräfler Vokalensemble intoniert wurden, sie waren fast zu viel. Oder
das Programm hätte um 19 Uhr beginnen sollen. Brundibár ist eine
Kinderoper. Und für die Kleinen war es, als es endlich losging, ziemlich
spät.
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Fotos von
der Hauptprobe am 12.2.09 |
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Fotos: Thomas Quartier |
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Es spielen:
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Schauspieler von Tempus fugit: |
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| Aninka |
Annika Greiner |
| Pépicek |
Till Lang |
| Spatz |
Anna Mehlin |
| Katze |
Naomi Abukha |
| Hund |
Elisabeth Wenk |
| Affe / Arzt |
Michael Zier |
| Milchmann / Arzt /
Gespenst / Passant |
Frédéric Toussaint |
| Eismann / Arzt / Gespenst
/ Passantin |
Jesse Bernauer |
| Bäcker / Mutter /
Gespenst / Passantin |
Claire Schelker |
| Polizist / Arzt /
Gespenst / Passantin |
Susanne Beitinger |
| Drehorgelmann |
Theo Vetesi |
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Gesangsolisten der Städtischen Musikschule Lörrach: |
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| Pepícek |
Felix Geissler |
| Aninka |
Lena Grunicke |
| Brundibár |
Tabea Sprich |
| Milchmann |
Teresa Pöhlmann, Lena
Weber |
| Polizist |
Mirle Schicha |
| Spatz |
Veronika Weida |
| Katze |
Iris Lamers |
| Hund Azor |
Silja Hülder |
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Musik: |
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| Projektchor Brundibár der
Städtischen Musikschule Lörrach |
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| Kammerorchester der Städtischen
Musikschule Lörrach |
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| Markgräfler Vokalensemble unter
der Leitung von Rainer Marbach |
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Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Produktion:
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| Praktikantin |
Lina Schelker |
| Regieassistentin |
Theresa Storch |
| Kostüme - Accessoires |
Annika Greiner, Elisabeth
Wenk |
| Kostüme |
Eva Gruner, Theresa
Storch |
| Lichtdesign |
Mark Searle |
| Technische Durchführung |
Mark Searle & das tech.
Team des Burghof |
| Produktionsleitung Tempus
fugit |
Karin Maßen |
| Team der Musikschule |
Georg Weiß, Sven
Schreiber, Melanie Maier |
| Choreinstudierung |
Ute Schilling |
| Solisteneinstudierung |
Susanne Hagen |
| Fotos |
Thomas Quartier |
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| Musikalische Leitung |
Alexander Beer |
| Regie / Choreografie |
Eva Gruner |
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Wir danken:
der Stadt
und dem Kulturamt Lörrach für die finanzielle Unterstützung, dem
Burghof Lörrach für Probenmöglichkeiten, Peter Rohrer und seinem
Museum „Wunderwelt der mechanischen Musik“ in Basel für die
Bereitstellung der Drehorgel, Sylvia Kirzdörfer für die
Kostümhilfe, allen Mitwirkenden vor und hinter der Bühne für ihr
großartiges Engagement und den Eltern, für die Geduld und
unzählige Fahrdienste. |
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