aktuelle Inszenierung:


Freies Theater Tempus fugit

 

   
 
 

"Der eingebildete Kranke"
von Molière

Regie: Vaclav Spirit

 


 

   
   
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  zum Stück:

Argan bildet sich ein, krank zu sein. Genauestens befolgt er die überflüssigen und überteuerten Anordnungen seiner Ärzte. Um die zahllosen Zipperlein kostenlos behandeln zu können hat Argan einen Plan: Die Vermählung seiner reizenden Tochter Angélique mit dem jungen Mediziner Thomas. Allerdings ist Angélique in Cléante verliebt. Wie kann sie ihren Vater nur umstimmen? Allerlei Intrigen sind nötig, um Argan von seiner Arzt-Besessenheit zu heilen und Angélique zu ihrem Liebesglück zu verhelfen…
 

 
  zum Autor:

Molière gilt heute als einer der größten Dramatiker der französischen Klassik. Mit dem bürgerlichen Namen Jean-Baptiste Poquelin 1622 in Paris geboren erfuhr er als Sohn eines wohlhabenden Textilhändlers und Tapissier du Roi (vielbegehrtes Amt des „königlichen Raumausstatters“) eine vortreffliche Schulbildung. Gegen den Willen seines Vaters gründet er mit der Schauspielerfamilie Béjart nach seinem ungeliebten Jurastudium das „Illustre Théâtre“. Aus Jean-Baptiste Poquelin wird 1644 Sieur de Molière.

1645 geht sein Theater pleite. Das Ensemble schließt sich einer Wandertruppe an, in der Molière Direktor wird und zunehmend auch eigene Werke in das Programm aufnimmt. Nach 13 Jahren erhält die Wanderbühne eine Einladung vom königlichen Hof, um König Louis XIV vorzuspielen – mit Erfolg, denn der König verschafft der Truppe eine Spielstätte im Palais Royal. Den Durchbruch erzielt Molière 1659 mit seiner Prosa-Komödie „Die lächerlichen feinen Damen“. Er kann weitere Erfolge feiern, der König ist begeistert und wird sogar Taufpate von Molières Kind (das allerdings bald stirbt). Empörung am Hof verursacht der Dramatiker mit seiner Verskomödie „Le Tartuffe“ 1664, die der innenpolitisch geschwächte König nach Protesten der Sittenwächter verbieten muss. Dennoch avanciert Molières Ensemble zur königlichen Truppe.

Die berufliche Belastung, Intrigen und private Rückschläge setzen seinem Gesundheitszustand zu. In bitterer Ironie sollte „Der eingebildete Kranke“ sein letztes Stück bleiben: Bei der vierten Aufführung erleidet Moliere in der Hauptrolle des Titelhelden 1673 einen Schwächeanfall und stirbt kurz danach. Molière hinterlässt mindestens 30 Theaterstücke, in denen er meist die Hauptrolle spielte.


 
  zur Gruppe:

Sieben der neun SpielerInnen sind Teilnehmer der zwölfmonatigen Tempus fugit-Grundausbildung in Theaterpädagogik, Schauspiel und Management. Die Ausbildung sieht u.a. die gemeinsame Erarbeitung eines Theaterstücks in einem kompakten dreiwöchigen Probenprozess mit einer anschließenden Regionaltournee vor. Ziel der täglichen Probearbeit ist es, die Entstehung eines Stückes künstlerisch und organisatorisch in seiner Ganzheit erfahrbar zu machen, schauspielerische Fähigkeiten zu verfeinern und wertvolle Kenntnisse in der Rollenarbeit zu vermitteln.

Wie im vergangenen Jahr inszenierte Vaclav Spirit, der Regisseur der Theatergruppe „Gut & Edel“, das Theaterstück im Rahmen der Grundausbildung. Es ist seine bislang dritte Gastregie bei Tempus fugit.

 
  Presse
   
  Badische Zeitung vom 2.8.10

Auftakt

Laufenburger Kulturtage starten furios

In historischen Kostümen und Perücken, mit weiß geschminkten Gesichtern, schreiten die Schauspieler die Treppen hinab zum Pavillon. Los geht das amüsante Spiel um den Hypochonder und seine raffgierige Frau: Witzig und komödiantisch im Stil der Commedia dell’Arte begannen am Samstagabend die Laufenburger Kulturtage „Fließende Grenzen“ mit einer Freilicht-Inszenierung von Molières „Der eingebildete Kranke“.
Fast 200 Zuschauer erlebten in der Codman-Anlage am Rhein bei bestem Open-Air-Wetter eine erfrischend muntere und sehr temporeiche Aufführung des Freien Theaters "Tempus fugit" aus Lörrach.

Bevor die jungen Darsteller loslegten, begrüßte Bürgermeister Ulrich Krieger das Publikum zum Auftakt der elften grenzüberschreitenden Kulturtage, die wieder ein "sehr gelungenes, sehr attraktives Programm" zu bieten hätten. Der Start jedenfalls war sehr vergnüglich, denn Regisseur Vaclav Spirit hat mit seinem jungen Ensemble den Komödienklassiker ausgesprochen originell und frech inszeniert − mit prallen Bildern, sprühendem Spielwitz und skurrilen Einfällen. Der Theatergenuss wäre noch größer gewesen, wenn nicht das mächtig rauschende Wuhr immer wieder Textpassagen übertönt hätte. Umso mehr musste man die Schauspieler bewundern, die sich nach Kräften bemühten, so laut und tragend wie möglich zu sprechen, um gegen die Geräuschkulisse des Wasserlaufs anzuspielen.

Die Veranstalter hatten zwar vorab gebeten, das Wuhr zu reduzieren, aber das ist eben Freilichttheater, da tönen auch mal die Zuggeräusche herein. Unterhaltsam war die Vorstellung trotzdem, denn das Ensemble von "Tempus fugit" sprühte nur so vor Spiellaune. Es führte mimisch und gestisch köstliche Parodien menschlicher Eitelkeiten vor. Die Inszenierung strotzte vor Situationskomik, so dass es sogar mehrfach Szenenapplaus gab. Die Freilichtbühne war mit einem Ohrensessel und einem Paravent sparsam ausgestattet. Umso turbulenter und farbiger spielten die herrlich kostümierten Akteure diese spottlustige Komödie um den reichen, kränkelnden Argan und die geschäftstüchtigen Quacksalber.

Schon die erste Szene war toll gemacht: Da wurde der Hypochonder Argan im weißen Nachthemd mit weißen Strumpfhosen auf den Schultern der Diener hereingetragen und in den Sessel gesetzt, wo er fortan jammerte, er sei so krank. Er nervte seine Familie mit seinen ewigen Zipperlein. Till Lang spielte sehr pointiert in Mimik und Gestik die Titelrolle des hageren Argan, der mit Nachttopf, Klistier und Stock zugange war und für einen "Kranken" erstaunlich gelenkig in den Sessel sprang.

Besonders ideenreich waren die Auftritte von Monsieur Diafoirus.

Neben Argan trumpfte vor allem Nicole Pawlowski als gewitztes und lebenskluges Dienstmädchen Toinette auf, das seinem Herrn ordentlich Paroli bietet und ihm eine gehörige Lektion erteilt. Sie rät ihm, sich tot zu stellen, um die wahre Natur seiner geldgierigen Gattin (affektierte Madame und falsche Schlange: Miriam Pfitzenmaier) und seiner Tochter Angéli-que (Lina Schelker als schwärmerisch- romantisches Mädchen) zu erkennen. Und siehe da: Der Trick funktioniert. Die vermeintlich liebende Gattin entpuppt sich als hinterhältige Erbschleicherin.

Besonders ideenreich inszeniert waren die Auftritte des gelehrten Monsieur Diaforius (Michael Zier) und seines tollpatschigen Sohns (Sebastian Palzer), die sich in einer Choreografie von Bücklingen, Kratzfüßen und Ehrerbietungen schier überbieten – eine köstliche Ärzte-Parodie. Und in der grotesken Alptraumszene, in der sich Argan von monströsen Horrorgestalten mit riesigen Spritzen, Schläuchen, Stethoskopen und Schläuchen bedrängt sieht, wurde Molières Komik gekonnt auf die Spitze getrieben. Auch lustig gemacht war die theatralische Liebesszene, in der sich Angélique und ihr Verehrer Cléante (Frédéric Touissant) vor den Augen des Rivalen ihre Gefühle gestehen. Gerade mal eine Stunde dauerte diese springlebendig gespielte Version des Molière-Lustspiels. Also ein im wahren Sinn kurzweiliger Theaterspaß.


BZ vom 30.01.2009

Nervös, aber äußerst temperamentvoll

Tempus fugit spielt Molières "Der eingebildete Kranke"

Mancher hat schon eine große Lust am Leiden — Molières Argan ist mit dieser Marotte in die Literaturgeschichte eingegangen. Der eingebildete Kranke, wie es wohl richtig heißen müsste, kennt keinen Gedanken als seine vermeintlichen Gebrechen, und wer’s ihm auszureden versucht, erlebt ihn in höchst vitaler Wut. Die sieben Praktikanten des Lörracher Theaters Tempus fugit, angereichert um zwei Gastspieler, haben unter der Regie von Vaclav Spirit den Klassiker bearbeitet, am Mittwoch war im Kulturzentrum Nellie Nashorn Premiere.

Zwei Elemente reichen der Inszenierung als Bühnenbild: Ein Ohrensessel, in dem Argan (Till Lang) entweder leidend versinkt oder auf den er sich schwingt, wenn er mal wieder agil seine Interessen verteidigt. Und eine Trennwand, die dem übrigen Personal für Auf- und Abtritte und neugierige Blicke aufs Bühnenzentrum dient. Bei den Kostümen rüscht und rauscht es dafür fast ein bisschen zu sehr. In diesem Rahmen entfaltet sich das Spiel um den entschlossen Kränkelnden, der sich so sehr nur in der Nähe teurer Ärzte wohlfühlt, dass er gar die geliebte Tochter Angélique (Lina Schelker) mit einem tumben Mediziner zu vermählen gedenkt. Die aber hat (natürlich) einen anderen im Sinn und kriegt ihn (natürlich) am Ende auch. Die Fäden zieht das clevere und unerschrockene Dienstmädchen Toinette (Nicole Pawlowski) — und sorgt noch en passant dafür, dass Argans zweite Gattin Belinde (Miriam Pfitzenmaier) als intrigante Erbschleicherin entlarvt wird.

Nicole Pawlowski spielt die Toinette, neben dem Protagonisten die interessanteste Figur in Molières Komödie, mit der gebührenden Frechheit und verleiht ihr gekonnt Profil. Der Text aber kommt, wie bei anderen Figuren auch, meist zu laut und oft zu schnell und fahrig. Da fehlt der Aufführung die Reife und die Ruhe, die auch eine bewusst turbulente Inszenierung im Stile der Commedia dell' arte braucht. Das mochte der Premiere geschuldet sein.

Till Lang füllt die Rolle des Argan souverän und beeindruckt und amüsiert mit einem facettenreichen Minenspiel, Frédéric Toussaint in der Rolle von Angéliques Lover Cléante gefällt durch eine gekonnte Artikulation. Wunderbare Regieeinfälle wie das skurrile Paar Doctor Diafoirus und Sohn (Michael Zier und Theo Vetesi) machen einfach Spaß. Pralle Bilder wie Argans Alptraum und ein zwar etwas nervös, aber äußerst temperamentvoll spielendes Ensemble (zu dem noch Claire Schelker als Angéliques Schwester Louison und Fabian Müller als Notar und Apotheker gehören) machen aus Molières Klassiker ein vergnügliches und kurzweiliges Spiel.


Sabine Ehrentreich
 
  Die Oberbadische vom 30.1.09

Zetern und Schmachten mit Tempo und Verve

Gelungene Premiere des Molière-Klassikers mit Tempus fugit

Von Peter Kaufmann

Lörrach. Praktika gibt es auch beim Theater. Heiß begehrt sind diese Plätze beim Freien Theater Tempus Fugit. In einem Grundausbildungsjahr können junge Leute Erfahrungen sammeln in allem, was mit Theater zusammenhängt. Dazu gehört auch das Einstudieren eines Schauspiels. Dieses hatte Mittwoch Abend im proppenvollen Nellie Nashorn Premiere. Molières Lustspiel „Der eingebildete Kranke“ war unter der Regie von Vaclav Spirit zu sehen, der den Akteuren die Inszenierung geradezu maßgeschneidert hat.

Der Plot um den griesgrämigen Hypochonder, der nach etlichen Irrungen und Wirrungen und raffinierten Täuschungsmanövern an Leib und Seele geheilt wird, ist ja auch pralles Theater. Dass Molière just während einer Vorstellung dieses Werks mit ihm selbst als Hauptdarsteller an einem Blutsturz verstarb, ist schon nicht mehr nur Ironie, sondern schon eine Gemeinheit der Kulturgeschichte.

Den ganzen Gestaltenreichtum antiker, italienischer und spanischer comedias wirft Spirit auf die Bühne; die Wendungen sind schroff, das Tempo ist enorm. All dem werden die Schauspieler in stupender Spielfreude gerecht. So dürfen sie denn die Hände werfen und zetern, schreien und flüstern, schmachten und sich in Heldenposen werfen. Getrieben von vielen zündenden Ideen der Regie feuerwerken sie diesen Klassiker aus dem 17. Jahrhundert in rasanter Frische auf die Bühne.

Ein Beweis auch dafür, auf welcher Stilhöhe man lustig sein kann. Musikalische Intermezzi, ganz ordinäre Geräusche, eine schräge Kanzone und Tänze reichern das Geschehen zusätzlich an. Spätestens bei der aberwitzigen Traumszene sagt man sich, dass da ein schauspielerisches Gesellenstück abgeliefert wird.

Vorschusslorbeeren sind auch in der Kunst nicht die sinnvollsten Wegbegleiter, doch dass bei Tempus fugit vielversprechende Talente reifen, beweist dieses Freie Theater immer auf das Neue. Deshalb seien sie auch genannt und ungerecht wäre, einzelne aus der homogenen Truppe hervorheben zu wollen: Till Lang, Miriam Pfitzenmaier, Nicole Pawlowski, Lina und Claire Schelker, Frederic Toussaint, Michael Zier und Fabian Müller. Darsteller und Inszenierung wären zu wünschen, dass sich die Tournee-Pläne umsetzen lassen. Frenetischer Beifall und einige Vorhänge eines begeisterten Publikums.

 
  BZ vom 23.01.2009

Molière in der Lesart junger Mimen

"Der eingebildete Kranke"

Von unserer Redakteurin Sabine Ehrentreich

Till Lang hängt im Ohrensessel, der als einziges Requisit die Bühne gliedert, und ist tot — vermeintlich. Die Gemahlin freut sich zu früh, Hypochonder leben länger. Stopp, bis hierhin nochmal: Regisseur Vaclav Spirit korrigiert, steigt selbst in den Ring, spielt vor, wie er es meint.

Die da proben, gehören zum Theater Tempus fugit, sieben der neun Darstellerinnen und Darsteller sind Praktikanten im Ausbildungsabschnitt Schauspiel. Sie lernen ein Jahr lang allerlei Tätigkeiten rund ums Theater kennen: Pädagogik, Management, das Spiel auf der Bühne. Einige der Praktikanten, die derzeit die Grundausbildung absolvieren, sind in mehreren Produktionen zugleich dabei — kein leichtes Unterfangen. Aber sie sind alle angefressen vom Metier.

Auch bei den kompakten Proben zu Molières Klassiker ist das nicht zu übersehen. Vaclav Spirit erarbeitet mit den jungen Mimen die Komödie um den eingebildeten Kranken, der sich ganz an seine Ängste und Ärzte ausgeliefert hat. Weil das teuer ist, soll Tochter Angélique einen jungen Mediziner ehelichen. Die will aber nicht, und so nimmt das Intrigenspiel seinen Lauf — ein heiterer Stoff und gutes Gegengewicht zu den schwereren Stücken, die Tempus fugit derzeit auf dem Spielplan hat, sagt der stellvertretende Theaterleiter Thorsten Blank. Er fungiert bei der Molière-Produktion zugleich als Regieassistent und Produktionsleiter. Leicht fiel die Entscheidung für den Klassiker auch, sagt er, weil sich Tempus fugit unter anderem als "Kulturvermittler" verstehe.

Der Stoff sei ein ideales Angebot an Schulen. Deshalb steht für Freitag, 30. Januar, eine Aufführung für Schulklassen auf dem Programm, weitere kann es bei Bedarf geben.

Vaclav Spirit, von Haus aus Regisseur des Lörracher Theaters Gut & Edel und nicht zum ersten Mal Gast bei Tempus fugit, inszeniert den Molière im Stile der Commedia dell’arte, wenn auch ohne Masken; lässt auf karger Bühne agieren: "Die Schauspieler müssen das ausfüllen" . Auch die Musik machen die Darsteller selbst. Für jede und jeden ist die Inszenierung ein Intensivkurs, der sie lehrt, wie aus einem Textheft ein lebendiges Bühnenstück wird.

Gespielt wird das Stück in Lörrach und Weil am Rhein, aber auch in Rheinfelden und Schopfheim. Nach Emmendingen und Badenweiler sind die Fühler ausgestreckt. Eine Tournee erfüllt mehrere Zwecke, sagt Thorsten Blank: Die Praktikanten sammeln Erfahrung im Umgang mit fremden Bühnen, Tempus fugit kommt weiter auf dem Weg zum Regionaltheater. Dieser Titel und das dazu gehörende finanzielle Gerüst sind das Ziel.

Ein weiteres: Tempus fugit will den Grundlehrgang ausbauen zur zweijährigen Ausbildung zum Theaterpädagogen mit bundesweiter Anerkennung. Vorläufig gibt’s für die einjährige Grundausbildung nach einem ausgefeilten Curriculum ein internes Zertifikat. An Bewerbern, sagt Thorsten Blank, fehle es auch hierfür nicht.
   
 
  Fotos
   
 

 
 

 
   
 

 
 

 
   
  Fotos von der Generalprobe am 27. Januar 2009
   
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
  Fotos: Thomas Quartier
   
  Fotos von der Freilichtaufführung am 12. Juli 2009
auf der >>Burgruine Wieladingen<<
   
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
  Fotos von Wieladingen: Karin, Kirstin & Thomas Quartier
   
  Videos von den Vorbereitungen und der Aufführung:
   
   
 
   
 
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Es spielen:
 
 
Argan (eingebildeter Kranker) Till Lang
Béline (seine Frau) Miriam Pfitzenmaier
Toinette (Dienstmädchen) Nicole Pawlowski
Angélique (Argans Tochter) Lina Schelker
Louison (Argans jüngere Tochter) Claire Schelker
Cléante (Geliebter von Angélique) Frédéric Toussaint
Monsieur Diafoirus (Arzt) Michael Zier
Thomas Diafoirus (sein Sohn) Theo Vetesi
Monsieur Bonnefoy (Notar) Fabian Müller
Monsieur Purgon (Arzt) Michael Zier
Monsieur Fleurant (Apotheker) Fabian Müller
   
Regie, Textbearbeitung, Bühnenbild Vaclav Spirit
   
Regieassistenz Thorsten Blank
Lichttechnik André Kulawik
Musikkonzeption Daniel Vogel, Miriam Pfitzenmaier
Choreografie Michael Greff
Produktionsleitung Thorsten Blank
   
Programm- und Plakatgestaltung Britta Rechlin
Kostüme Vaclav Spirit
Fotos Thomas Quartier
 
Aufführungsrechte DREI MASKEN VERLAG München
 
Wir danken ganz herzlich

Dem Nellie Nashorn für die Probe- und Aufführungsmöglichkeiten, der Stadt Lörrach, der Kreisjugendpflege, allen Paten und Sponsoren sowie allen beteiligten Tempus fugit SpielerInnen für die Hilfe hinter den Kulissen.

Besonders danken möchten wir auch der Änderungsschneiderei „Irenes Nähstübchen“ in Weil am Rhein und Ingrid Weinmann für die Kostümanfertigung.

   
 
 

 

 

 

IMPRESSUM

 

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