| |
aktuelle Inszenierung:
Freies Theater
Tempus fugit
|
| |
|
| |
|
"Im Land der letzten Dinge"
von Paul Auster
Regie: Karin Maßen
|
 |
|
|
| |
|
| |
|
| |
> zum Stück |
| |
|
| |
>
zum Autor |
| |
|
| |
>
Kurzbiografie: Andrea Casabianchi |
| |
|
| |
> Presse |
| |
|
| |
> Fotos |
| |
|
| |
>
Es spielt |
| |
|
 |
|
|
|
zum Stück:
Wozu immer man sich entschließt, man wird es
bereuen, und zwar bis an sein Lebensende...
Eine junge Frau begibt sich auf
die Suche nach ihrem Bruder, einem spurlos verschwundenen Journalisten.
Die Liebe zu ihm führt
sie, entgegen aller Warnungen, in eine Stadt, in der nach und nach alles
verschwindet. Die Stadt
bricht förmlich in sich zusammen. Die Menschen leben in und von den
Trümmern, die die Zivilisation ihnen zurückließ. Nicht nur die Dinge,
sondern auch die Menschlichkeit und die Formen des Umgangs miteinander
entschwinden. Auf sich
allein gestellt beginnt für sie nun der Kampf ums nackte Überleben.
Dabei bleibt sie nicht immer allein ...
Die Inszenierung „Im
Land der letzten Dinge“ basiert auf dem gleichnamigen Roman von Paul
Auster, erschienen im Rowohlt Taschenbuch Verlag.
|
 |
|
|
|
zum Autor:
Paul Auster wurde 1947 in Newark, New Jersey
geboren. Als Nachkomme immigrierter Juden aus Österreich wuchs er in
einem mittelständischen, bildungsbürgerlichen Umfeld auf. Er studierte
Anglistik und vergleichende Literaturwissenschaften. Danach heuerte er
für sechs Monate auf einem Öltanker im Golf von Mexiko an. Von 1971-74
lebte er dann in Frankreich, überwiegend in Paris. Zurück in den USA
nahm Paul Auster einen Lehrauftrag an und übersetzte einige französische
Autoren (Blanchot, Bouchet, Dupin, Joubert, Mallarmé, Sartre). Außerdem
arbeitete er als Herausgeber französischer Literatur in amerikanischen
Verlagen. Mittlerweile lebt Paul Auster in Brooklyn, New York, ist
mit der Schriftstellerin Siri Hustvedt verheiratet und hat zwei Kinder.
Weltbekannt wurde Auster durch seine Serie experimenteller
Detektivgeschichten, die gesammelt als New-York-Trilogie veröffentlicht
wurden. Seine Werke weisen oft starke Bezüge zu den Transzendentalisten
des 19. Jahrhunderts auf. Paul Austers Protagonisten sind häufig
Schriftsteller und Suchende, die sich der scheinbaren Unordnung der Welt
und dem Chaos der Ereignisse ausgeliefert fühlen.
Er erhielt den France Culture Prix Etranger (1988)
und den Morton Dauwen Zabel Award (1990).
|
 |
|
|
|
Kurzbiografie: Andrea
Casabianchi

Andrea Casabianchi wurde 1981 in Lörrach geboren.
Hier machte sie 2001 das Abitur. 1999 fand sie den Weg zum "Freien
Theater Tempus fugit" in Lörrach. 2004 begann sie ihr Schauspielstudium
an der Folkwang Hochschule Essen, welches sie in diesem Jahr abschloss.
Während ihres Studiums spielte sie am Schauspiel Essen unter der
Regie von Cilli Drexel und war letzte Spielzeit am Düsseldorfer
Schauspielhaus in der "Orestie", inszeniert von Lars-Ole Walburg, zu
sehen. Im März/April 2009 wird sie am Vorarlberger Landestheater Bregenz
in „Diesseits“ in der Inszenierung von Christian Schäfer auf der Bühne
stehen.
|
 |
|
|
|
Presse |
|
|
Die Oberbadische vom 13.1.09
Und kein Weg führt zurück
Premiere der Tempus Fugit-Inszenierung „Im
Land der letzten Dinge“ Von Gabriele
Hauger Lörrach. Es friert einen bis
ans Herz. Beklemmend ist die Stille am Ende des eineinhalbstündigen
Solostücks nach Paul Austers düsterem Roman „Im Land der letzten Dinge“,
bevor der Applaus einsetzt. Premiere der Tempus Fugit-Inszenierung im
Nellie Nashorn war am Freitagabend. Andrea Casabianchi, die ihr
Schauspielstudium an der Folkwang Hochschule Essen absolviert hat,
spielt die Hauptfigur Anna Blume unter der Regie von Karin Maßen:
überzeugend, ergreifend, meist den Spannungsbogen haltend, und wechselt
dabei immer wieder in andere Rollen. Eine anspruchsvolle Leistung, die
enorme Bühnenpräsenz und Textsicherheit erforderten. Schlüssig führt
bereits das kalte Bühnenbild, bestehend aus bedrohlichen, scharfzackigen
metallisch-grau wirkenden Elementen (Bühnenbau: André Kulawik,
Schreinerei Stoll) in die Atmosphäre des fiktiven Romans ein. Anna Blume
ist 19, ihr Bruder, der Journalist William, wurde in ein fremdes Land
geschickt; seitdem ist er verschollen.
Das Mädchen macht sich mutig auf, ihn zu finden - und gerät in eine
Welt, in der Straßen und Häuser verschwinden, Mitmenschlichkeit ein
Fremdwort ist und Illusionen gefährlich. „Das Einzige, was zählt, ist
auf den Beinen zu bleiben“, schreibt Anna an ihr Zuhause, obgleich sie
weiß, ihr Brief wird niemals ankommen.
Anna ist eine Suchende, wie viele Protagonisten in Austers Romanen. Eine
Suchende in einer entfremdeten Welt, die es einem kaum erlaubt, seine
Menschlichkeit zu bewahren. Diese Welt ist kalt und einsam, beherrscht
von Wohnungsnot, rabiaten Müll- und Restesammlern, Selbstmördern,
Mördern, Vergewaltigern und Hunger. Am Gefährlichsten ist es, Illusionen
und Träumen nachzuhängen. „Gewohnheiten sind tödlich“.
Der amerikanische Autor hat in seinem Briefroman von 1987 eine Mischung
aus real existierender Diktatur, Elends-Megacity mit Science
Fiction-haften Horror-Elementen beschrieben. Assoziationen drängen sich
da förmlich auf. Was passiert mit den
Menschen unter solchen Bedingungen, ist die spannende, durchaus
moralische Frage. Anna Blume jedenfalls überschreitet die letzte
Schwelle zur Verrohung nicht, sie widersteht der Versuchung, Leichen
auszurauben oder den verhassten Ferdinand, bei dessen Frau sie
Unterschlupf gefunden hat, zu töten. Sie schafft es sogar, in diesem
Elend Liebe zu finden, die aber nicht von Dauer ist. Das Ende ist ohne
Illusionen - kein Weg führt zurück. Und dennoch sagt Anna fast trotzig:
„Es wäre falsch, nichts zu tun.“
Kratzende, metallische Klänge (Bernhard Greif) und grelle Lichtspots
unterstreichen die Atmosphäre eindrücklich. Die Kisten und den
Einkaufswagen, die Anna immer wieder umstellt und neu nutzt - als Schutz
oder als Beute - sind wichtiger Bestandteil des Spiels, Symbol für den
verzweifelten Versuch, dem Chaos einen Rahmen, eine Ordnung zu geben.
Andrea Casabianchi verkörpert ideal die
junge, trotz allen Elends sich behauptende und niemals am Sinn ihres
Einsatzes zweifelnde Anna. Eindrücklich spielt sie die Szenen voll
schreiender Einsamkeit, wenn man sich für seine eigenen Träume hasst,
und droht, Moral und Mut zu verlieren. Mit dem verzweifelten Warnruf an
ein imaginäres Gegenüber, nie in eine solche Falle zu tappen, bleibt der
Zuschauer zurück und findet nur mühsamwieder in die reale, eigentlich
doch schöne Welt.
|
|
|
|
|
|
BZ vom 12.01.2009
Eine zerstörte Welt
Premiere von Paul Austers "Im Land der letzten
Dinge" im Lörracher Nellie Nashorn
Paul
Austers 1987 erschienener Briefroman "Im Land der letzten Dinge" ist wie
alle Romane Austers ein düsteres Werk und wird immer wieder der Science
Fiction zugeordnet. Der amerikanische Schriftsteller selbst ärgert sich
über diese Genre-Zuweisung und nennt als reale Bezüge des Romans die
Belagerung Leningrads im Zweiten Weltkrieg, die dort ab 1941
einsetzenden Fälle von Kannibalismus und die Probleme der Müllentsorgung
zum Beispiel in Kairo.
Ein politischer Text also und ein Text mit einem
vielschichtigen Plot: Die 19-jährige Anna Blume begibt sich auf die
Suche nach ihrem verschollenen Bruder, dem Journalisten William Blume,
von dem sie nichts mehr hat als die Adresse der Zeitung, für die er
arbeitet. Ihre Suche führt sie in eine untergehende Stadt voller Armut,
Kriminalität und Absurdität: So genannte Renner rennen sich in
kollektiven Todesläufen durch die Stadt zu Tode. Tote dürfen nicht
beerdigt werden, weil ihre Leichname der städtischen Energieversorgung
als Brennstoff dienen müssen. Schiffe können nicht mehr auslaufen, von
der Existenz von Flugzeugen will keiner der Bewohner plötzlich mehr
etwas wissen. Anna Blume muss also bleiben und ist gezwungen, sich für
Jahre in der lebensbedrohlichen, apokalyptischen Stadt zurechtzufinden.
Sie lebt dort zunächst als Obdachlose, die sich mühsam Essen und Kleider
besorgt und ständig von Raub und Vergewaltigung bedroht ist.
Eine mutige und mit einem pessimistischen Blick auf die weltweite
soziale und Wirtschaftslage auch sehr aktuelle Idee also von der
Gründerin des "Freien Theaters Tempus fugit" und Regisseurin Karin
Maßen, aus dem dicken, sehr komplexen Roman Austers einen Theaterabend
zu machen. Ebenso mutig ist die Idee, die aus dem Roman entwickelten
szenischen Monologe und Dialoge aller Personen in einer
anderthalbstündigen Inszenierung im Nellie Nashorn allein von der jungen
Schauspielerin Andrea Casabianchi spielen zu lassen.
Neben ihren
Gesprächen mit sich selbst richtet Anna Blume ihr Wort hauptsächlich an
einen nicht weiter beschriebenen Liebhaber von früher. Und immer wieder
macht sie sich mit in der Stadt aufgeschnappten Phrasen selbst Mut ("Das
einzige, was zählt, ist auf den Beinen bleiben"), oder sie nimmt ihn
sich in schwachen Momenten selbst und stellt nüchtern fest: "Ist etwas
erst einmal weg, dann für immer." Dennoch will sie leben, jammert nicht
und behält ihre Zivilcourage.
Von Andrea Casabianchi, die 1981 in Lörrach
geboren wurde, seit 1999 bei "Tempus fugit" spielt und vergangenes Jahr
ihr Schauspielstudium in Essen abschloss, ist die Inszenierung nicht nur
eine reife Textleistung — auch der Sprung zwischen den Rollen und
Perspektiven gelingt ihr. Und Casabianchi überzeugt vor allem dann, wenn
sie die unschuldige Anna Blume verlässt und ihre sexuellen Fantasien
offenbart oder wenn sie zum Beispiel von der Lust erzählt, die sie beim
Erwürgen eines zudringlich gewordenen alten Mannes empfindet.
Überhaupt geht es kalt zu auf der Bühne: Ton und Licht schmerzen in den
Ohren und Augen (Ton/Klangkomposition: Bernhard Greif) und überall
tummeln sich bedrohlich große abstrahierte Menschenkörper aus Holz
(Bühnenbau: André Kulawik), zackig an ihren Kanten erinnern sie an die
verkleideten Mitglieder des rassistischen amerikanischen Ku-Klux-Klans.
Unzählige schwere Holzkisten dienen der Protagonistin mal als
Häuserwand, mal als Schutzschild vor drohenden Gefahren. Immer wieder
stapelt sie sie unter Kraftaufwand neu, sucht nach einem Ordnungssystem
für ihre sich ständig verändernde Lebenssituation.
Überhaupt geht
es Anna Blume schon längst nicht mehr darum, den verschollenen Bruder
wiederzufinden, sondern es geht darum, selbst zu überleben in einem
Labyrinth aus Identitäten und einen Sinn zu suchen in einem Leben auf
einer zerstörten Welt wie dieser.
Claudia Gabler
Die Oberbadische vom 7.1.09
Wie kann der Mensch Mensch bleiben?
Tempus Fugit: Premiere im Nellie Nashorn
Lörrach (hau). Das
Freie Theater Tempus Fugit zeigt als Premiere das Solo „Im Land der
letzten Dinge“ nach dem Roman von Paul Auster. Premiere ist am 8. Januar
im Nellie Nashorn. Es ist vor allem Austers „wunderbare Sprache“, die
Regisseurin Karin Maßen und die professionelle Schauspielerin Andrea
Casabianchi - ein Tempus Fugit-„Gewächs“ aus Lörrach - gleichermaßen
begeistert hat. Gemeinsam haben sie in einem „faszinierenden Prozess“
die Dramaturgie ausgearbeitet. Zum Stück: Ein 19-jähriges Mädchen sucht
seinen Bruder, der als Journalist in ein fremdes Land geschickt wird und
dort verschollen ist. Das Mädchen macht sich auf in diesen
Fantasiestaat, in dem Endzeitstimmung und der Kampf ums nackte Überleben
herrschen. Doch die junge Frau ist voller Mut und Klarsicht, hadert
nicht mit ihrem Schicksal.
Diese Charakterzüge haben
Schauspielerin Andrea Casabianchi, die während des Solos in verschiedene
Rollen schlüpft, besonders imponiert. Das Faszinierende ist, dass trotz
Chaos und Gewalt in diesem „Land der letzten Dinge“ dennoch wunderbare
Begegnungen mit Menschen möglich sind, die ihre Menschlichkeit nicht
verloren haben. „Ein hoch aktuelles Thema“, so Maßen.
Atmosphärisch unterstützt wird das Stück von einer Klangcollage von
Bernhard Greif.
|
|
|
|
|
|
BZ vom 07.01.2009
Trotzdem Mensch bleiben
Tempus fugit zeigt Paul Austers "Im Land der
letzten Dinge" / Solo für Andrea Casabianchi
Von
unserer Redakteurin Sabine Ehrentreich
LÖRRACH. Immer
wieder kehren Theaterleute, die bei Tempus fugit angefangen und sich
dann auf eine Profilaufbahn begeben haben, für Projekte nach Lörrach
zurück. Am Freitag hat ein Stück Premiere, bei dem Andrea Casabianchi
als Spielerin agiert, und Bernhard Greif die Musik beisteuert.
Sie habe Paul Austers Roman "Im Land der letzten Dinge" schon vor vielen
Jahren gelesen, sagt Regisseurin Karin Maßen — und dann gleichsam auf
eine Konstellation gewartet, die es ihr erlaubt, den Stoff auf die Bühne
zu bringen. Als die Lörracherin Andrea Casabianchi im vergangenen Jahr
in Essen ihre Schauspielausbildung abschloss, schien ihr der Moment
gekommen. Für Karin Maßen ist die Darstellerin, die sie aus vielen
Tempus Fugit Produktionen kennt, die ideale Besetzung. Im Probenprozess
bestätigte sich das. Maßen und Casabianchi setzten in einem manchmal
schon "gespenstischen" Gleichklang, wie beide sagen, das Werk des
Amerikaners für die Bühne um. Am Freitag ist die Produktion im Nellie
Nashorn zum ersten Mal zu sehen.
Eine junge Frau begibt sich
darin auf die Suche nach ihrem verschollenen Bruder. Das führt sie in
eine Stadt, in der alles zusammenbricht, in eine gespenstische Welt.
Andrea Casabianchi spielt verschiedene Figuren, doch stets aus der
Perspektive der jungen Suchenden. Begeistert habe sie ebenso wie Karin
Maßen die sehr direkte Sprache, aber auch der Mut und die Klarsicht der
Protagonistin. Sie bleibe auch in einer apokalyptischen Welt immer
Mensch und stelle sich der Situation, ohne zu hadern.
Bernhard
Greif, der ebenfalls lange bei Tempus fugit spielte und in Gießen
angewandte Theaterwissenschaften studiert, hat für die Inszenierung eine
Musikinstallation erdacht. Das Stück soll nach den Aufführungen im
Nellie Nashorn gehalten und kann auch als szenische Lesung aufgeführt
werden. Eine Aufführungshilfe vom Landesverband Freier Theater ist
bewilligt, ein Antrag auf Förderung für die Produktion läuft noch.
Unabhängig davon ist Karin Maßen glücklich, dass sie den Stoff endlich
auf die Bühne bringen kann. In ihren Augen ist er "hochaktuell".
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
|
Fotos |
|
|
|
|
|
 |
 |
|
|
|
 |
 |
|
|
|
 |
 |
|
|
|
 |
 |
|
|
|
 |
 |
|
|
|
 |
 |
|
|
|
 |
 |
|
|
|
 |
 |
|
|
|
 |
 |
|
|
|
 |
 |
|
|
|
 |
 |
|
|
|
 |
 |
|
|
|
 |
 |
|
|
|
 |
 |
|
|
|
 |
 |
|
|
|
 |
 |
|
|
|
 |
 |
|
|
|
 |
 |
|
|
|
 |
 |
|
|
|
 |
 |
|
|
|
 |
 |
|
|
|
 |
 |
|
|
|
Fotos:
Thomas Quartier |
|
|
|
 |
|
|
|
Es spielt:
|
|
|
| Andrea Casabianchi |
|
| |
|
| Regie
|
Karin Maßen |
| |
|
| Dramaturgie |
Karin Maßen Andrea
Casabianchi |
| Lichtdesign und
Lichttechnik |
André Kulawik |
| Ton- & Klangkomposition |
Bernhard Greif |
| Programm- und
Plakatgestaltung |
Simon Stotz |
| Programminhalte |
Michael Zier
Frédéric Toussaint |
| Bühnenbau |
Schreinerei Stoll
André Kulawik |
| Fotos, Video |
Thomas Quartier |
| Produktionsleitung |
Frédéric Toussaint |
| |
|
Aufführungsrechte beim Rowohlt Theater
Verlag, Reinbek bei Hamburg.
|
Wir danken ganz
herzlich:
Insbesondere dem Nellie Nashorn für
die Proben- und Aufführungsmöglichkeiten, der Stadt Lörrach,
allen Sponsoren und Paten, sowie allen Tempus fugit
SpielerInnen für die Hilfe beim Plakatieren und allen anderen
Hilfsdiensten.
Gefördert durch den Landesverband Freier
Theater Baden-Württemberg e.V. aus Mitteln des Ministeriums für
Wissenschaft, Forschung und Kunst. |
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
|