aktuelle Inszenierung:

Schultheater AG der hauswirtschaftlichen und kaufmännischen Berufsschulen Lörrach

Tempus fugit

   
 
 

"Von der Schwierigkeit,
mit Schiller zu räubern"
(2005)

frei nach Friedrich Schiller
Regie: Karin Maßen

   
   
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  Zum Stück

Von der Schwierigkeit mit Schiller zu räubern

Die Zuschauer erleben eine Gruppe von SchülerInnen, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Schillers Räuber zu inszenieren. Ohne Hilfe von außen, selbständig wollen sie den Klassiker für sich entdecken. Warum Schiller? Na ja, weil er so berühmt ist, weil das Punkte gibt, weil das als Seminararbeit zählt?
Das ist der Stückbeginn. Das Publikum ertappt quasi die SchülerInnen, die mit den Szenen und dem Versuch diese nachzuspielen nicht weiter kommen, ständig in Streit geraten und keinen Bezug zu dem entwickeln, was sie spielen. Durch die Choreographie gerät dies zu einem Tanz wider Willen, der damit endet, dass die SchülerInnen in Streit geraten.

Jeder in der Gruppe hat so seinen eigenen Vorstellungen, die noch weit weg sind von der dramatischen Vorlage...
Aber dabei bringt auch jede und jeder aus der Gruppe seine eigene Welt mit ein. Einer z. B. hat daheim permanent Streit mit den Eltern. Er wird nie den Anforderungen und Erwartungshaltungen seines Vaters gerecht. Offen darüber reden kann er aber auch nicht. Weder daheim noch in der Schule. Kein Wunder, dass er den Alten Moor auch sehr kritisch sieht. Ein Schwächling, der nur sein Ideal, aber nicht den wirklichen Menschen in Karl liebt.

Ein anderer aus der Gruppe kennt die Geschwisterkonkurrenz nur zu gut.
Ausgerechnet er soll den Franz Moor spielen: ein Intrigant, Loser, Mörder und Feigling. Das Einzige, was den Jungen auszeichnet, ist, dass er gut aussieht. Darauf hat er immer besonderen Wert gelegt. Nichts ist ihm so wichtig, wie schick und cool zu sein. Und jetzt den Franz? Diese Ausgeburt an Hässlichkeit?
Klar, dass diese Rollenzuweisung nicht ohne Widerstand erfolgt. Aber die Gruppe ist stark, sie selbst haben einen Pakt geschlossen, nicht zu rebellieren. Dem muss er sich fügen.

Drei der Mädchen wollen Amalie sein. Die Einigung fällt schwer. Was hat die Einzelne zu bieten? Wie sollte die Amalie eigentlich ein? Was will die Gruppe zeigen?

Erlebbar soll das Ringen um eine innere Haltung werden. Die Suche und Auseinandersetzung über Ideale von heute, Wünsche und Ziele, die sich Jugendlichen stecken.
Aber auch Plattheiten, Schwärmereien, Plattitüden und mediengestählte Kids, die sich über den Inhalt des Räuberlieds absolut keine Gedanken machen, da der Rhythmus zum Rappen einlädt, ist nicht ausgespart.

Ganz nebenbei wird dabei auch die Geschichte von Schillers Räuber erzählt, gespielt - gelebt?

 

 
  Presse zum Stück:

OV vom 2. Juli 2005

Angesteckt vom Sturm und Drang

Theater-AG zeigt ideensprühende Schiller-Interpretation: „Von der Schwierigkeit, mit Schiller zu räubern"

Von Veronika Zettler

Lörrach. Da gelingt es ihm also immer noch, dem jungen Schiller, den Sturm- und Drang-Funken überspringen zu lassen. Natürlich haben sich die Zeiten geändert. Die Theater-AG der Kaufmännischen und Hauswirtschaftlichen Schulen Lörrach unter der Leitung von Karin Maßen hat das Nachdenken über die unterschiedlichen Bewusstseinszustände damals und heute zum Bestandteil ihrer „Räuber"-Inszenierung gemacht. „Von der Schwierigkeit, mit Schiller zu räubern" heißt das Stück jetzt, und neben den Figuren des Dramas sind die Schauspieler und ihre Theaterproben selbst zum Thema geworden. Immer wieder werden die Aussagen hinterfragt: Warum hat Schiller den Bösen auch als Hässlichen geschrieben? Welchen Freiheitsbegriff haben wir heute? Ist das

immer noch so wichtig mit „Vertrauen, Schuld und Vergebung?" Offenbar. Denn die Rivalität der schauspielernden Brüder Kai (Victor Hoffmann) und Fabian (Ric Weißer) eskaliert in der Frage, wer Karl spielen darf und wer Franz mimen muss. Zwischen Nora, Maria und Jeanne (Natalja Köpnick, Natalie Schmidt, Julia Aaragüas-Nübling) entbrennt ein Konkurrenzkampf um die Rolle der Amalia. Anton (Patrick Lauk) will dagegen den Part des alten Moor nicht übernehmen, weil der fast wie sein eigner Vater ist.

  Dazwischen ein paar hervorragend und leidenschaftlich gespielte „Best-Ofs" der Räuber: „Wir können uns raus nehmen, was uns gefällt", erklärt Regisseurin Susanne (Laura Di Renzo) im Stück. Zu dieser Herangehensweise ohne Scheu vor dem hehren Dichter-Monument hat Karin Maßen die

Akteure ermuntert und es so geschafft, den „Räubern" in einer außergewöhnlich energiegeladenen Aufführung Leben und Aktualität zu verleihen. Erstaunlich, wie harmonisch hier Sturm und Drang mit modernem, kritischen Jugendtheater einher geht; wie der Gefühlshaushalt, obwohl das Pathos ironisiert wird, nach über 200 Jahren als unveränderliche Konstante gezeigt wird. Und wie, obwohl alles Karl sein will, doch der schlechte Franz zur bemitleidenswerten Hauptfigur der „Räuber" wird.

  Dass sich die Truppe trotz der unverkrampften Herangehensweise ganz auf Schiller eingelassen hat, zeigen die vielen Ideen, die bei der Lektüre entstanden sind. Wer hätte gedacht, dass sich Schiller so hervorragend rappen lässt: „Stehlen, morden, huren, balgen", singen die Schauspieler auf der Bühne, die als Boxring gestaltet wurde. Dort bleibt die Atmosphäre bis zum Schluss spannungsgeladen. „Je mehr sich alle selber eingebracht haben, desto näher ist uns Schiller gekommen", erklärt Karin Maßen. Auch dem Publikum kommt er mit dieser Aufführung nahe.


Badische Zeitung vom Samstag, 2. Juli 2005 

Aufklärer im Nahkampf  

Theater AG der beruflichen Schulen „räubert“ bei Schiller

„Von der Schwierigkeit, mit Schiller zu räubern“ – gespielt von der Schultheater AG der hauswirtschaftlichen und der kaufmännischen Schulen Lörrach unter der Regie Karin Maßen – hat sich überzeugend an Schillers „Räuber“ angenähert. Eindrucksvoll eröffnete die zehn Akteure unter höfisch weiß gebleichten Gesichtern und barocken Rüschenhemden das Stück. Typische Sturm und Drang Attitüden mit pathetisch hochgerissenen Stühlen und überzogen deklamierten Textpassagen des Klassikers beherrschen die ersten Minuten.

Diese Ironisierung der Vorlage erzeugt einen Raum, der gefüllt werden muss. Was würden die Schüler der Theater AG einer Schülergruppe gleichen Alters für Reflexionen über die Konkurrenz zweier Brüder zutrauen? Im Nahkampf mit dem kritischen Aufklärer Schiller wurde überprüft, wie zeitgemäß dieser noch ist. Zwar las man auch im Programmheft, dass im Zentrum des Stückes eine Schülergruppe steht, die „keinen Bezug zu dem entwickelt, was sie spielt“. Ganz zustimmen kann man dem aber nicht, denn immer wieder tauchen Szenen auf, in denen die Kids beim Basketballspielen über Schiller und seine Inhalte diskutieren.

Zum Schluss vollzieht sich ein Drama innerhalb der Schülergruppe. Es zeigt, wie sehr sich der von Ric Weisser gespielte Fabian mit der Rolle des abgelehnten Sohnes im Klassiker - Franz Moor - identifiziert. Wunderbar bewährt sich hier der alte Spiel-im-Spiel-Technik Inhalte auf einer anderen Ebene der Komposition wieder auftauchen zu lassen. Und dies nicht nur einmal: „Wir sind frei! Wir nehmen uns vom Schiller einfach, was wir brauchen!“, ruft Kristofer Gudmunsson alias Paul rebellisch aus. Mit dieser Äußerung überträgt er Schillers Revolutionsemphase in unsere Gegenwart. Und schließlich werden die Handlungsmaximen der skrupellosen Räuber auch mit Bushs Kriegspolitik verglichen. Eine große Leistung und eine runden Inszenierung, die Schillers „Räubern“ aus der Geschichte in die Gegenwart zu überführt.

Tanja Holtze


Oberbadisches Volksblatt vom 30. Juni 2005

Intrigen rund um die Räuber

Premiere: „Von der Schwierigkeit mit Schiller zu räubern“ / Regie führt Karin Maßen

Lörrach. Die Theater AG der hauswirtschaftlichen und kaufmännischen Schulen Lörrach zeigt das neue Stück „Von der Schwierigkeit mit Schiller zu räubern", eine Eigenproduktion frei nach Schillers Räubern unter der Regie von Karin Maßen. Premiere ist am heutigen Donnerstag 30. Juni, 20 Uhr.

Die Zuschauer erleben eine Gruppe von Schülern, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Schillers Räuber zu inszenieren. Das Publikum ertappt quasi die Schüler, die mit den Szenen und dem Versuch, diese nachzuspielen nicht weiter kommen. Sie geraten ständig in Streit und entwickeln keinen Bezug zu dem, was sie spielen. Durch die Choreographie gerät dies zu einem Tanz wider Willen. Konkurrenz, Intrigen und Zwist beherrschen die Szene.

Jeder in der Gruppe hat so seine eigenen Vorstellungen, die noch weit weg sind von der dramatischen Vorlage. Aber dabei bringt auch jede und jeder seine eigene Welt mit ein.

Einer der Schüler hat daheim permanent Streit mit den Eltern. Er wird nie den Anforderungen und Erwartungshaltungen seines Vaters gerecht. Offen darüber reden kann er aber auch nicht. Weder daheim noch in der Schule. Kein Wunder, dass er den Alten Moor auch sehr kritisch sieht.

Ein anderer aus der Gruppe kennt die Geschwisterkonkurrenz nur zu gut. Ausgerechnet er soll den Franz Moor spielen. Drei der Mädchen wollen Amalie sein. Die Einigung fällt schwer.

Erlebbar soll das Ringen um eine innere Haltung werden. Die Suche und Auseinandersetzung über Ideale von heute, Wünsche und Ziele, die sich Jugendliche stecken. Aber auch Plattheiten, Schwärmereien, Plattitüden und mediengestählte Kids, die sich über den Inhalt des Räuberlieds absolut keine Gedanken machen, da der Rhythmus zum Rappen einlädt, ist nicht ausgespart. Ganz nebenbei wird dabei auch die Geschichte von Schillers Räuber erzählt.


Badische Zeitung vom 29. Juni 2005

Das Individuum und die Gruppe

VOR DER PREMIERE: „Räubern bei Schiller“ mit der Theater AG

Die Schultheater AG der hauswirtschaftlichen und kaufmännischen Schule Lörrach besteht zehn Jahre. Seitdem hat die Gruppe jedes Jahr ein neues Stück auf die Bühne gebracht. Nun im Jubiläumsjahr greift das Ensemble, das noch 14 Schüler und Schülerinnen verschiedener Schultypen - vom Berufskolleg bis zum Wirtschaftsgymnasium - versammelt und damit auch ein Beispiel für übergreifendes Lernen ist, seinerseits ein Jubiläum auf: Im Schillerjahr versuchen sich die 15- bis 19-Jährigen und ihre Regisseurin Karin Maßen an den „Räubern". „Von der Schwierigkeit mit Schiller zu räubern" nennt sich die Eigenproduktion, die das Ensemble frei nach der klassischen Vorlage erarbeitet hat.

Diese gerät in der Inszenierung allerdings eher zur Nebensache. Im Mittelpunkt steht eine Gruppe von Schülern und Schülerinnen, die die „Räuber" inszenieren will. Ohne Hilfe von Außen wollen sie den Klassiker für sich erschließen. Warum? Weil er berühmt ist? Weil das Punkte gibt? Weil das als Seminararbeit zählt? So beginnt das Stück und Schillers Geschichte von Karl Moor wird Ehre zur Folie über die die Darsteller mit sich, ihren Selbstbildern und den Rollenerwartung des Außen konfrontiert werden.

Das Publikum sieht das Ensemble, das versucht die Szenen nachzuspielen, nicht weiter kommt, in Streit gerät und keinen Bezug zu dem entwickelt, was es spielt. Durch die Choreographie gerät dies zu einem Tanz wider Willen. Konkurrenz und Intrigen beherrschen die Szene. Denn jeder hat nicht nur Vorstellungen, die zunächst weit weg sind von der Vorlage; vielmehr begegnet jeder dem Stück auch mit einem subjektiven Blick, eigenen Ideen, einer persönlichen Geschichte.

Einer der Darsteller zum Beispiel hat zu Hause permanent Streit mit den Eltern. Er wird nie den Anforderungen und Erwartungshaltungen seines Vaters gerecht. Offen darüber reden kann er aber nicht - weder zu Hause noch in der Schule. Kein Wunder, dass er den alten Moor kritisch sieht. Ein Schwächling, der nur sein Ideal, aber nicht den wirklichen Menschen in Karl liebt. Ein anderer aus der Gruppe kennt die Geschwisterkonkurrenz gut. Ausgerechnet er soll Franz Moor spielen: einen Intriganten und Feigling. Das Einzige, was den Jungen auszeichnet, ist, dass er gut aussieht. Er hat er immer Wert darauf gelegt schick und cool zu sein. Und jetzt den Franz? Diese Ausgeburt an Hässlichkeit? Und sein Bruder, mit dem er in einer Klasse geht, darf den Karl spielen? Solche Rollenzuweisung provozieren Widerstand. Aber die Gruppe hat einen Pakt geschlossen. Dem muss er sich fügen.

Auch unter den Mädchen gibt's Konflikte: Drei wollen Amalie sein. Die Einigung fällt schwer. Wie sollte die Amalie eigentlich ein? Was will die Gruppe zeigen? Amalias Stärke, ihre Konsequenz oder ihr Festhalten an schwärmerischen Idealen von der Liebe, die nicht der Wirklichkeit entsprechen? So zeigt die Inszenierung das „Ringen um eine innere Haltung", sagt die Regisseurin, und die Auseinandersetzung über Ideale, Wünsche und Ziele, die sich Jugendliche stecken. Aber auch Plattheiten, Schwärmereien und mediengestählte Kids, die sich über den Inhalt des Räuberlieds keine Gedanken machen, da der Rhythmus zum Rappen einlädt, werden nicht ausgespart. So entsteht das Bild einer faszinierenden Gruppendynamik und nebenbei wird auch die historische Geschichte von Schillers Räuber erzählt, gespielt und gelebt.
 

 
 

  Die Gruppe

Schultheater AG der hauswirtschaftlichen und kaufmännischen Schulen Lörrach

Schuljahr 2004/2005

Die Theater AG besteht seit 1995 und hat bislang jedes Jahr Stücke realisiert. Wir arbeiten in diesem Jahr also an der zehnten Aufführung.

Schwerpunkt der Arbeit mit der Theater AG sind Eigenproduktionen der Schülerinnen. Es gilt vor allem, den SchülerInnen neben dem Spass an der gemeinsamen Theaterarbeit auch den Spass an der Ernsthaftigkeit, an der Realisation der Ideen zu vermitteln und sie anzuspornen, eine hohe Eigenverantwortlichkeit für sich und die Gruppe zu entwickeln. Die Schultheater AG beginnt mit den Proben immer gleich zu Schuljahresbeginn, arbeitet an Theatermethoden, Rollenmethodik, Sprachgestaltung und Körperbewusstsein und erst nach  dem dreimonatigen Kennenlernen werden Themenschwerpunkte, Ideen gesammelt und die gemeinsame Stückidee entwickelt. Nach den  ersten drei Monaten können sich die Schülerinnen entscheiden, ob sie an dem Stück mitarbeiten wollen und verpflichten sich dann auch zu weiteren Wochenendproben neben den wöchentlichen Proben am Nachmittag. Für die SchülerInnen heisst das sehr viel, da die meisten mehr als drei Mal Nachmittagsunterricht haben und von weit her kommen. (bis zu einer Stunde Fahrtzeit)

Begannen die Proben im September 04 mit 18 Schülerinnen so sind 14 SchülerInnen (10 w/4 m) in der Theater AG  geblieben. Bedingt durch Prüfungen, Terminüberschneidungen und Krankheiten werden dieses Jahr nicht alle, die das Stück bis fast zum Schluss mitentwickelt hatten, mit auf der Bühne stehen. Sie helfen aber bei den Kostümen, dem Bühnenaufbau und bei der Technik.

Die SchülerInnen kommen aus den verschiedensten Schultypen, wie z.B. Berufsfachschule, Berufskolleg, EG und WG. Die Mehrzahl der SpielerInnen kommt aus den Klassenstufen 11 und 12. Das Alter liegt zwischen 15 und 19 Jahren. Die gegenseitig bereichernde Kooperation mit dem Jugendtheater Tempus fugit zeigt sich auch darin, dass zwei SpielerInnen mit von der Partie sind und die Regieassistenz auch von einem langjährigen Mitglied von Tempus fugit übernommen wurde.
 

 
   
  Fotos von den Proben
 

 

 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 
 
 

 
 

 
 

 
 

 
 
 
 

 
 

 
 
 
 

 
 

 
 

 
 
 
 
 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

   
 

Fotos: Thomas Quartier

   
 
 
Die Personen:
 
 
SpielerInnen  
   
Schiedsrichterin Otti Kellermann
Susanne | Regisseurin Laura Di Renzo
Anja | Spiegelberg Bettina Kellermann
Sybille | Roller Yvonne Hoppe
Inga | Schweizer Isabelle Schöchlin
Anton | Vater Moor Patrick Lauk
Kai | Karl Moor Victor Hoffmann
Fabian | Franz Moor Ric Weißer
Jeanne | Amalia Julia Aaragüas-Nübling
Nora | Amalia Natalja Köpnick
Maria | Amalia Natalie Schmidt
Paul | Pater Kristofer Gudmunsson
   
Regie Karin Maßen (fugit)
   
Co-Regie Benjamin Kraus (fugit)
Assistenz | Kontaktlehrerin Isolde Braig
Produktionsleitung Britta Rechlin, Ric Weißer (fugit)
Textbearbeitung Karin Maßen & Gruppe
fugit-Probenbegleitung Bernhard Greif, Matthias Meier,
Robin Klimkait, Ellen Zähringer
Basketballszenen Christoph Möser (fugit)
Rap-Einproben Moritz Blank | Team Babylon
   
techn’- & grafix (fugit)  
Bühnenbau Matthias Meier & Gruppe
Lichtgestaltung André Kulawik
Musik | Technik Benjamin Kraus
Programm | Plakat Simon Stotz
Bewerbung | Textvorl. Britta Rechlin
Fotos Thomas Quartier und
Martin Schulte-Kellinghaus
Kostüme Laura Löffler
Maske Otti Kellermann, Veronika Nepple
 
 
 

 

 

 

IMPRESSUM

 

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