aktuelle Inszenierung:

Tempus fugit - Jugendtheater Rheinfelden II

   
 
 

"Guck weg"

Regie: Karin Maßen
 

 

 

   
   
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  zum Stück:

Harmlos sind die vorgestellten Personen, die sich alle auf einem Garagendach treffen, wirklich nicht!
Jacky hat mit recht Angst davor, mal wieder diejenige zu sein, die die geballte Aggression der rivalisierenden Banden von Shane und Russell abkriegt. Das hat sie schon oft erlebt. Aber da kommt Polly, die neu zugezogen ist, und die findet Jacky gar nicht so blöd. Klar, komisch ist es schon, dass Jacky sich immer versteckt und die Schulpausen zwischen zwei Mülltonnen verbringt, um nicht entdeckt zu werden, aber dafür erfindet Jacky wunderbare Geschichten und schreibt diese alle auf. .
Nach und nach versammeln sich alle auf dem öden Platz und die Lage spitzt sich zu. Aggressiv ist der Umgangston untereinander und Jacky kommt in Gefahr. Nur Polly bringt den Mut auf, direkt einzugreifen und für Jacky Partei zu ergreifen.
Sie hat auch die rettende Idee: Jacky soll eine Geschichte erfinden, die alle für einen Moment fesselt und dadurch von den Alltagsritualen und Machtspielen ablenkt. Die erfundene Geschichte spielt im Reich einer Pirateninsel. Vorgestellt wird ein Piratenmädchen, das von ihrer Mutter unterdrückt und von allen Vergnügungen ferngehalten wird. Sie versucht sich davon freizumachen und entdeckt dabei auch die erste Liebe.

Ob die anderen sich davon beeindrucken lassen und in die Geschichte einsteigen?

 

 
  Presse

Badische Zeitung vom 10.12.2003
Ausreichend Freiraum für eigene Ideen
Nachwuchsgruppe von "Tempus fugit" hat "Guck weg!" einstudiert / ...

Am Sonntag feierte das neue Stück von der Rheinfelder Nachwuchsgruppe des Jugendtheaters "Tempus fugit" im Bürgersaal Premiere.

Die Darsteller und Darstellerinnen, die meisten im Alter von 13 bis 16 Jahren (einer ist 23), zeigten ihre Eigenproduktion "Guck weg!". Vorlage für das Stück ist "Sparkleshark" von Philip Ridley. Dieses Stück ließ den Mitwirkenden genug Freiraum, um eigene Ideen einzubringen, was einen wichtigen Aspekt bei der Auswahl darstellte. Die Gruppe, die sich im September letzten Jahres [2002] neu zusammengesetzt hatte, probte wöchentlich. In den Proben wurden auch Schwerpunkte, wie zum Beispiel Konzentrations- und Körpertraining, gesetzt. Regie bei dieser Inszenierung führte Karin Maßen, unterstützt von David Voges und Benjamin Kraus, zwei langjährigen Spielern des "Tempus fugit".

In dem Schauspiel treten neben Shane, Russel und ihren banden auch Jacky und Polly auf. Jacky hat Angst vor den rivalisierenden Gangs, da sie es ist, die die geballten Aggressionen der beiden Gruppen abkriegt. So verkriecht sie sich in den Schulpausen zwischen den Mülltonnen und denkt sich dort die schönsten Geschichten aus. dann kommt die neu zugezogene Polly, die schließlich auch die rettende Idee für Jacky hat, als die beiden banden erneut drohen, ihre Aggressionen an ihr auszulassen: Jacky soll eine Geschichte erfinden, die die Banden von ihrem Vorhaben ablenkt.

Polly macht den Anfang und alle Anwesenden spinnen die Geschichte gemeinsam lebendig und fantasievoll weiter. Im Laufe der Geschichte, die ein glückliches Ende nimmt, werden auch einige Alltagsprobleme der Jugendlichen gelöst. Die Aufführung fand beim zahlreich erschienenen Publikum großen Anklang. Die jungen Schauspieler waren sehr überzeugend und trotz des schlichten Bühnenbilds war das Stück nie langweilig. [...]

Ariane Steinegger

 

 
   
  Fotos von den Proben
 

 

 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

Fotos: Thomas Quartier

   
 
 
Es spielen:
 
Shane Christopher Bursch
Mary Johanna Stegherr
Cathy Josephine Retz
Russell Aaron Bruder
Ruthie

Marie Stegherr

Lucy Ninon Rößler
Jacky Miriam Meier

Polly

Christiane Klinzing

Natascha Melinda Morgan
Carol Madelaine Scatena
Finn

Benjamin Kraus

 

Regie

Karin Maßen

Co-Regie

David Voges
Benjamin Kraus

Lichttechnik

André Kulavik / Gideon Vaith

Programm- und Plakatdesign

Simon Stotz

Proben- und Bühnenassistenz

Matthias Meier
Bernhard Greif

Sponsoring
Organisation

Tempus fugit e.V.

 
Wir danken:
Stadt Rheinfelden, Kinder- & Jugendbüro Rheinfelden, Spieldorf Herten, St. Josefshaus Herten für Proberäume und den freundlichen Hausmeistern des Bürgersaals allen Paten & Sponsoren

 
 
 

 

 

 

IMPRESSUM

 

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