aktuelle Inszenierung:

Tempus fugit - Jugendtheater Rheinfelden

   
 
 

"Das Spiel ist aus"
frei nach Jean-Paul Sartre
 

Regie: Karin Maßen
 

 

 

   
   
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  zum Stück:

Jean Paul Sartre erzählt die Geschichte von Eve und Pierre, der betrogenen und später vergifteten Ehefrau und des denunzierten und daraufhin ermordeten Revolutionärs, die im Totenreich erfahren, dass sie füreinander bestimmt waren und deshalb eine neue Chance zum Leben erhalten.
Sie schaffen es dann aber nicht , sich am Ende eines Tages bedingungslos zu lieben, weil jeder zu sehr in seine Welt eingebunden ist, die sich als stärker erweist als die Liebe.
So müssen (und wollen?) sie in das Totenreich zurück..
Sartres Ironie, seine Doppeldeutigkeit, die Zeichnung seiner Figuren und des historischen Umfeldes hat die SpielerInnen des Jugendtheaters Rheinfelden dazu motiviert, dieses Stück als Vorlage auszusuchen. Sagt Sartre, dass ihn in seiner Konzeption nicht die Toten, sondern die Lebenden aus der Sicht der Toten betrachtet, besonders interessieren, so war es für uns besonders spannend seine Idee umzusetzen, dass die Toten die Lebenden immer begleiten, aber dazu verdammt sind, nicht handelnd in die Welt eingreifen zu können.

Nach dem großen Erfolg der letztjährigen Produktion mit dem Stück "Die Türsteher und andere Typen" ist dies eine Aufgabe, die wieder ganz andere Qualitäten der Gruppe und jedes Einzelnen fordert.
Dieser Herausforderung wollten sich die jungen Akteure stellen. Die Ernsthaftigkeit bei den vielen Proben, die Disziplin und die hohe Eigenverantwortlichkeit jedes einzelnen Mitglieds (10 SpielerInnen und ein Musiker) ließ uns die Herausforderung annehmen und wir haben aus dieser Drehbuchvorlage ein Stück für die Theaterbühne entwickelt.
Besonders wichtig ist die Zusammenarbeit mit Benedikt Reisig gewesen, der als Musiker mit auf der Bühne sein wird und parallel zu den Proben eigene Kompositionen entwickelt hat.
 

 
  Presse

Badische Zeitung vom 17.7.2002

Tote wandeln unsichtbar zwischen den Lebenden

VOR DER PREMIERE: "Tempus fugit" mit "Das Spiel ist aus"

RHEINFELDEN/LÖRRACH. Nach dem Erfolg der letztjährigen Produktion "Die Türsteher und andere Typen" inszeniert die Rheinfelder Gruppe des Jugendtheaters "Tempus fugit" nun "Das Spiel ist aus".
Aus der Drehbuchvorlage von Jean-Paul Sartre hat das Ensemble mit zehn Spielerinnen und Spielern sowie dem Musiker Benedikt Reising mit Regisseurin Karin Maßen ein Stück für die Theaterbühne entwickelt.
Es spielt in einem nicht näher bezeichneten Land der Gegenwart am Vorabend des geplanten Aufstands gegen eine faschistische Diktatur. Pierre, Anführer der proletarischen Untergrundbewegung, fällt dem Anschlag eines Polizeispitzels zum Opfer. Zur gleichen Stunde wird, Eve Charlier, die Frau des Polizeichefs, von ihrem Mann vergiftet. Pierre und Eve treffen sich im Reich der Toten, wo sie frei und ungebunden sind, ihnen aber gleichzeitig die Möglichkeit eines Sich-Engagierens und Handelns in der Welt der Lebenden versagt bleibt. Bei Sartre wandeln die Toten zwischen den Lebenden, können von diesen jedoch nicht gesehen werden.
Für die Toten ist das Spiel aus, da sie auf die Rolle des Zuschauers reduziert sind, während sich die Welt vor ihren Augen als ein Schauspiel vollzieht. Eve und Pierre verlieben sich ineinander und erfahren, dass nur aufgrund eines Irrtums der "Direktion" ihre Wege sich nicht schon im irdischen Leben gekreuzt haben. Um diesen Fehler wieder gutzumachen, gibt man ihnen die Chance, ein neues Erdendasein zu beginnen. Einzige Bedingung ist, dass sie in 24 Stunden lernen, sich vorbehaltlos zu lieben. Mit dem festen Vorsatz, diese Probezeit zu bestehen, kehren beide ins Leben, aber auch in ihre frühere Umwelt zu ihren alten Problemen zurück.


Badische Zeitung vom 17.7.2002

Tote sehen auf die Lebenden

VON JOCHEN FILLISCH

Tempus fugit - die Zeit flieht! Vier Theatergruppen mit diesem Namen leitet die Rheinfelder Regisseurin Karin Maßen, mehr als 60 Jungschauspieler und zehn Musiker aus dem Landkreis Lörrach bilden mittlerweile das Projektensemble.

Für die „Tempus fugit"-Gruppe, die in Südbaden mit „Die Türsteher und andere Typen“ reüssierte, heißt es nun: „Das Spiel ist aus". Natürlich nur im übertragenen Sinn, denn Jean-Paul Sartres "Les jeux sont faits" kommt auf die Bühne des Rheinfelder Bürgersaals und des Lörracher Kulturzentrums Nellie Nashorn.

Das Stück spielt am Vorabend des geplanten Aufstands gegen eine faschistische Diktatur. Der Arbeiterführer Pierre fällt dem Anschlag eines Polizeispitzels zum Opfer, und Eve, die Gemahlin des Polizeichefs, wird vom eigenen Mann vergiftet. Im Jenseits allerdings verlieben sie sich und erfahren, dass sich ihre Wege im richtigen Leben nur durch einen Fehler der Direktion" nicht gekreuzt haben.

Doch sie erhalten die Chance, ins Leben zurückzukehren - unter der Bedingung, dass sie sich 24 Stundenlang vorbehaltlos lieben. in ihrer alten Umgebung bewegen sich die beiden Toten unsichtbar zwischen den Lebenden, werden dabei aber immer wieder von ihrer Vergangenheit eingeholt. Sie scheitern und kehren ins Totenreich zurück.

Die Inszenierung hält sich nicht sklavisch an die Vorlage. Karin Maßen: "Sartre sagt, dass ihn in seiner Konzeption nicht die Toten, sondern die Lebenden - aus der Sicht der Toten betrachtet - besonders interessieren. Für uns war es spannend, seine Idee umzusetzen, dass die Toten die Lebenden immer begleiten, aber dazu verdammt sind, nicht handelnd in die Welt eingreifen zu können."


Badische Zeitung vom Donnerstag, 18. Juli 2002

"Les jeux sont faits" - Tote können nicht mitspielen

Die Rheinfelder Jugendtheatergruppe hat am Sonntag, 21. Juli, Premiere: Dieses Mal mit einem Stück von Jean-Paul Sartre

RHEINFELDEN (jf). Vor einem Jahr machten sie bei ihrem ersten Auftritt mit dem provokanten Stück "Die Türsteher und andere Typen" Furore, jetzt wagen sie sich gleich an Jean-Paul Sartre. Die Mitglieder der Rheinfelder Jugendtheatergruppe "Tempus fugit" stellen sich der Herausforderung, den nicht immer einfachen französischen Existenzialisten auf die Bühne zu bringen. "Les Jeux sont faits" heißt Sartres Drehbuchvorlage, die Regisseurin Karin Maßen und ihre Truppe in das Theaterstück "Das Spiel ist aus" verwandelt haben.
Das Spiel beginnt für die zehn Akteure und ihre Helfer hinter der Bühne nicht erst mit der Premiere am Sonntag, 21. Juli, im Bürgersaal des Rathauses. Schon seit vielen Wochen arbeiten sie mit viel Begeisterung und ebenso viel Disziplin an der szenischen Umsetzung des Sartre-Textes. Acht von ihnen waren schon vor einem Jahr bei den "Türstehern" dabei, zwei sind neu hinzu gekommen. Darunter ist auch Benedikt Reisig, der als Musiker eigene Kompositionen für das Stück entwickelte. Die Handlung spielt in einem nicht näher bezeichneten Land am Vorabend eines geplanten Aufstands gegen die faschistische Diktatur. Der Arbeiter Pierre, Anführer einer proletarischen Untergrundbewegung, fällt dem Anschlag eines Polizeispitzels zum Opfer. Zur selben Zeit wird Eve, die Frau des Polizeichefs und damit eine Dame aus besten Kreisen, von ihrem Mann vergiftet. Im Jenseits treffen und verlieben sich die beiden - und erfahren außerdem, dass sie sich nur durch einen Irrtum der "Direktion" zuvor auf der Erde nicht begegnet sind. Doch sie erhalten die Chance, gemeinsam ein neues Erdendasein zu beginnen. Voraussetzung ist, dass sie in 24 Stunden lernen, sich vorbehaltlos zu lieben. Das Paar kehrt ins Leben, aber auch zu seinen Problemen zurück und scheitert.
Der Reiz des Stückes besteht in der Tatsache, dass die Ebenen von Tod und Leben miteinander verwoben sind. Die Toten wandeln zwischen den Lebenden, können von diesen aber nicht gesehen werden. Andererseits haben sie auch keinerlei Möglichkeit, mit den Lebenden zu kommunizieren oder auch Geschehnisse zu beeinflussen. Für die Toten "Les jeux sont faits" - das Spiel ist aus.
Das Karin Maßens Jugendtheater "Tempus fugit" besteht mittlerweile aus vier Gruppen mit insgesamt mehr als 60 jungen Schauspielerinnen und Schauspielern sowie zehn Musikern. Die Rheinfelder Gruppe hat sich Sartres Stück aufgrund seiner Doppeldeutigkeit und des historischen Umfelds ausgesucht. Karin Maßen: "Für uns war es besonders spannend, seine Idee umzusetzen, dass die Toten die Lebenden immer begleiten, aber dazu verdammt sind, nicht handelnd in die Welt eingreifen zu können."


Oberbadisches Volksblatt am 23.7.2002

Der Blick zurück ist tödlich die Zeit zu lieben ist kurz

„Das Spiel ist aus“ von Sartre mit Tempus fugit Rheinfelden

RHEINFELDEN. Augenfällig für den Zuschauer ist die alles dominierende Farbwahl, karg, streng, symbolkräftig. Schwarze oder weiße Hintergrundflächen, rote Rosen, die mal auf die Bühne fallen, mal von den Protagonisten mit Baskenmütze als Strauß getragen werden. Ein sentimentales Stück um die Liebe? Mit Bildern, die der Postkartenphotographie eines Robert Doisneau entsprechen sollen?
„Das Spiel ist aus" oder „Les jeux sont faits" aus der Feder des Existentialisten Jean Paul Sartre wurde im Bürgersaal Rheinfelden von Tempus fugit, Jugendtheater Rheinfelden unter der Regie von Karin Maßen auf die Bühne gebracht. Kein sentimentales, dafür ein sehr anspruchsvolles Stück, mit einer Ernsthaftigkeit gespielt, die eine sorgfältige Auseinandersetzung mit dem Stoff erkennen ließ.
Eine scheinbare Apathie dämmert zunächst über dem Spiel, die von Saxophonklängen oder Xylophon noch verstärkt wird. Die Figuren befinden sich zwar im Dauergespräch, aber sie sind doch auf merkwürdige Weise voneinander getrennt, allein, auf sich zurückgeworfen.
Doch worum geht es in dieser Geschichte, die 1947 von Jean Delannoy im Film nachkriegsmüden Menschen erzählt wurde? Am Vorabend zu einem Aufstand gegen eine Faschistische Diktatur fällt der Arbeiter Pierre Dumaine, Anführer der proletarischen Untergrundbewegung, dem Anschlag eines Spitzels zum Opfer. Zur selben Zeit wird Eveline Charlier, die Frau des Polizeichefs, von ihrem gewissenlosen Mann vergiftet. Die beiden treffen sich im Reich der Toten wieder, verlieben sich dort ineinander und erfahren, dass nur aufgrund eines Fehlers der "Direktion" sich ihre Wege im irdischen Dasein nicht gekreuzt haben. Sie bekommen die Chance, gemeinsam ein neues Erdendasein zu beginnen, sofern sie es schaffen, sich innerhalb 24 Stunden vorbehaltlos zu lieben. Dazu sind sie zunächst fest entschlossen. Sie wollen vertrauen und lieben lernen, formulieren dann jedoch resigniert: „Wir müssen sterben, weil wir unsere Chance verpasst haben. Wir haben verspielt.“
Gut dargestellt sind die Milieus, zum einen das Proletariat der Liga deren lauernde Aggressivität bei gleichzeitiger Hilflosigkeit angesichts sozialer Übermachte dramatisch zu explodieren scheint. Der Kontrast wird spürbar zwischen wirklicher und sinnlich erfahrbarer Weit, die verantwortliche Taten und Entscheidungen fordert und der anderen Seinsdimension, dem Reich der Toten, das unverbindlich, schwebend, bleiern interpretiert wird. Mit zwingender Klarheit setzt sich neben vielen Wahrheiten die eine durch: Die Idee eines Neuanfangs, der immer und jederzeit möglich ist, ist eine Illusion. Der Blick zurück, in die Vergangenheit, ist tödlich. Die Altlasten drücken und verschleiern den Blick auf das Neue. So will Eve unbedingt ihre Schwester vor dem Mann retten, dem sie selbst zum Opfer fiel, Pierre seine Genossen vor drohenden Massakern. Die Zeit, ihre Liebe zu leben, ist zu kurz, lässt einen jedoch verantwortungsbewusster damit umgehen. Wir haben keine Zeit, aneinander zu zweifeln", sagt Eve.
Wie lässt sich nun die Lehre, oder moderner gesagt, die "message" des Stücks zusammenfassen? Du hast keine zweite Chance, aber in jedem Fall nutze sie?! Oder, um ein Leitmotiv Sartres zu zitieren: "Wir sind allein auf der Welt. Der Mensch ist nichts anderes als das, wozu er sich macht." Im eigenverantwortlichen Entwerfen seiner Möglichkeiten erfährt sich der Mensch erst frei, obwohl die Bedrohung durch die anderen nicht aufhört.

Das Premierenpublikum, das den dargestellten Fragestellungen aufmerksam folgte, ließ sich ansprechen und holte begeistert klatschend, die Schauspieler mehrfach auf die Bühne zurück.

Dorothea Gebauer
 


Badische Zeitung vom Mittwoch, 24. Juli 2002

Die Illusion eines neuen Anfangs

"Tempus fugit" nach Sartre

RHEINFELDEN. Es beginnt mit einem Giftmord. Der Polizeichef Charlier, ein übler Mitgift- und Schürzenjäger, bringt seine Frau Eve um. Zeitgleich passiert ein anderer Todesfall: Der Arbeiter Pierre Dumaine, Anführer einer Widerstandsbewegung, wird von einem Spitzel erschossen. Eve und Pierre begegnen sich im Reich der Toten. Und weil sie füreinander bestimmt sind, dürfen sie zur Erde zurückkehren und um ihre Liebe kämpfen.

"Das Spiel ist aus" heißt dieses Theaterstück, das Karin Maßen mit dem Jugendtheater Rheinfelden "Tempus fugit" frei nach Jean-Paul Sartre inszeniert hat. In diesem Stück nach Sartres Drehbuch "Les Jeux sont fait" von 1947 wird die Liebe und das Handeln der Menschen auf die Probe gestellt, geht es um die Illusion eines möglichen Neuanfangs. Die Toten bewegen sich unsichtbar zwischen den Lebenden, können das unschöne Treiben auf der Erde aber genau beobachten. Zwischen den Toten kommt es zu merkwürdigen, fast surrealen Begegnungen und Dialogen. "Sie sind schön, der Tod steht Ihnen gut", sagt Pierre am Anfang der zarten Romanze zu Eve. Das ungleiche Paar bekommt die Chance, seine Liebe über alle Klassenschranken hinweg zu testen und ein neues Leben zu beginnen.

Bei der mit viel Beifall gefeierten Premiere im Rheinfelder Bürgersaal erlebten die Zuschauer eine dichte, eindringliche und phantasievolle Inszenierung. Das Jugendtheater hat die Herausforderung des philosophisch komplexen Sartre-Stoffes glänzend bestanden. Man kann nur bewundern, mit welcher Ausdrucksstärke und Ernsthaftigkeit, Text- und Bühnensicherheit die zehn jungen Darsteller ihre Rollen ausfüllen. Auffallend das Bühnenbild: streng und karg mit weißen, spiegelnden und transparenten Schiebewänden. Regisseurin Karin Maßen arbeitet effektvoll mit diesen Wänden, Schattenspielen und symbolträchtigen roten Rosen, setzt gekonnt den Wechsel der Ebenen und Milieus um. Stimmig dazu wirken auch die Saxofonklänge von Benedikt Reising, der das Spiel musikalisch illustriert. Besonders stark gelingen die Szenen im Reich der Toten, wo sich all die Unglücklichen treffen: das Mädchen, das ins Wasser ging, oder der Alte, der im 18. Jahrhundert gehenkt wurde. Auch in der Welt des Todes herrscht Bürokratie, will der diensteifrige Verwalter (hervorragend: Christoph Möser) erst mal eine Unterschrift. Johannes Maßen und Johanna Nepple stellen das Liebespaar Pierre und Eve im wirklichen Leben dar, Simon Stotz und Lilian Maßen ihr Pendant im Totenreich, beide Paare spielen intensiv und anrührend.

Roswitha Frey

 

 
   
  Fotos von den Proben
   
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

Fotos: Thomas Quartier

   
 
 
Es spielen:
 
 

Pierre Dumaine (lebend)

Johannes Maßen

Pierre (tot)

Simon Stotz

Ève Charlier (lebend)

Johanna Nepple

Ève (tot)

Lilian Maßen

André Charlier

Matthias Meier

Lucette, Ève’s Schwester

Veronika Nepple

die Verschwörer:

Langlois

Veronika Nepple

Dixonne

Christoph Möser

Poulain

Vanja Seger

Renaudel

David Schiller

Pauola

Katharina Grimm

Lucien, der Verräter

Matthias Meier

der Verwalter

Christoph Möser

der Greis

Christoph Möser

das Paar

Vanja Seger / David Schiller

Maria

Katharina Grimm

alle SpielerInnen treten auch in anderen Personen auf

 

der Musiker

Benedikt Reising

Regie

Karin Maßen

Assistenz & Kostüme

Ursula Grimm

Kostüme

Alexander Sojka

Lichttechnik

André Kulavik / Gideon Vaith

Musik

Benedikt Reising

Bühnenbau

Michael Greff
Frank Mayer
Matthias Meier

Plakat

Simon Stotz

Programmheft

Britta Rechlin

 
 

 

 

 

IMPRESSUM

 

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